Skip to main content


 
Sehr bedenklich dieser Kommentar. Ich glaube der Autor hat gar nicht verstanden, um was es geht. #datenschutz #whatsapp #schule #Winterthur #schweiz
@Michi Ich glaube schon, dass er weiß, was er da sagt. Geht man mal auf sein Profil, dann sieht man was er so macht. Als "Social-Media-Profi" hat er natürlich ein großes Interesse so viele Menschen wie möglich über einen einzigen Kanal zu erreichen. Wenn er jetzt nicht mehr an diese Leute ran kommt, weil der Kanal dicht gemacht wird, dann ärgert das natürlich. Bestimmt auch seinen Arbeitgeber Migros.

Putzig fand ich ja seine süße Formulierung "Totschlagargument Datenschutz", das ihm so wichtig zu sein scheint, wie Lebensmittelkontrolle bei Gammelfleisch. Hauptsache die Wirtschaft brummt. Der Verbraucher kann sich ja dann privat auskotzen.

@Michi Du willst doch nicht etwa einem "Social-Media-Profi" (sic!) unterstellen, er hätte keine Ahnung von der Funktionsweise von Social Media? SCNR ;)

Nein @Bruno Roost , ich denke und traue es ihm zu, dass er sehr gut WhatsApp-Nachrichten schreiben oder Facebook Beiträge verfassen kann. - Das zeichnet ja ein Social-Media-Profi aus 😉

@michi Er wollte halt auch mal was sagen, obwohl er »nullkommanull Ahnung« von Datenschutz hat. 🤪

Ich finde vor allem den Vergleich mit dem Auto super - sehr treffend 😕

@Michi Vermutlich holt der Autor seinen Sportwagen selbst für Strecken von 30 m aus der Garage. "Totschlagargument Verkehrsinfarkt", "Totschlagargument Klimawandel", "Totschlagargument Verkehrssicherheit" — der Fahrspaß zählt!
Der Mann lebt davon zu bloggen. Sein "Bericht" über ein Hotel in Lissabon wurde von diesem finanziert, ist also bezahlte Werbung. Vielleicht will er nun den Eindruck erwecken, daß er auch auf Zuckerbergs payroll steht um weitere Kunden anzulocken?

Traurig. Gibt Alternativen die ev. fast das Gleiche können wie Signal

@michi

Der Autor behauptet, dass WhatsApp aus dem Alltag nicht wegzudenken sei. Zumindest ich besitze das Talent, es mir wegzudenken und komme bereits mein ganzes Leben lang sehr gut ohne aus.

Auch klingt für mich der Vorschlag, die "moderne [n]Kommunikationsplattformen" in den Unterricht einzubauen, angesichts von WhatsApps Omnipräsenz unter Schülern irgendwie redundant. Stattdessen sollten Lehrer ihre Schüler lieber über die existierenden Konkurrenten unterrichten.

🙄

Stattdessen sollten Lehrer ihre Schüler lieber über die existierenden Konkurrenten unterrichten.

Genau das finde ich auch. Die Schule hat die Aufgabe die Schüler zu befähigen eigene Entscheidungen auf einer guten Grundlage treffen zu können. Dazu gehört die Aufklärung über verschiedene Angebote, deren Chance und Risiken.