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Kanton Graubünden: Erfolgreiche Intervention von AvenirSocial Graubünden auf geplante Wiedereingliederung der Aufgaben des regionalen Sozialdienstes in die Sozialen Dienste der Stadt Chur Die Region Graubünden von AvenirSocial war in den vergangenen Wochen mit viel Elan mit den Aktivitäten rund um die angestrebte Wiedereingliederung des Regionalen Sozialdienstes in die Städtischen Sozialen Dienste Chur beschäftigt. Diese geplante Änderung hat AvenirSocial und anderen Partnern Sorge bereitet, weshalb wir uns entschieden haben, uns dezidiert dagegen zu positionieren. Mit Erfolg! Durch mehrere Sitzungen mit Partnern wie dem VPOD, durch persönliche Gespräche mit GemeinderätInnen, durch einen Brief an den Stadtrat Chur, durch persönliche Briefe an alle Gemeinderätinnen sowie durch eine Medienmitteilung konnten wir unsere fachliche Meinung anbringen und den Ausgang der Abstimmung zu unserem Gunsten beeinflussen. Der Gemeinderat hat die Wiedereingliederung des Regionalen Sozialdienstes in die Städtischen Sozialen Dienste Chur... ver más


 
Kanton Zürich: Revisionsentwurf des Sozialhilfegesetzes ist unausgewogen Der Zürcher Regierungsrat will das kantonale Sozialhilfegesetz revidieren. Hilfswerke und Beratungsstellen, darunter auch die Sektion von AvenirSocial Zürich & Schaffhausen, üben in ihrer heute verschickten Medienmitteilung Kritik am Vernehmlassungsentwurf. Dieser beinhaltet viele und weitreichende Verschlechterungen für Armutsbetroffene. Die vorgeschlagenen Änderungen würden den Druck auf Armutsbetroffene erhöhen und der Zugang zum Recht erheblich erschweren. Der Datenschutz würde zudem für Armutsbetroffene weitgehend ausgehöhlt. Und anstelle von persönlicher Hilfe und sozialer Integration stehen mit der Revision Sparmassnahmen und Arbeitsdruck im Vordergrund. Die Unterstützung von armutsbetroffenen Kindern und Erwachsenen gerät in Anbetracht dieser Verschärfungen weiter in den Hintergrund. Medienmitteilung vom 12. Dezember 2018 zur Revision des Zürcher Sozialhilfegesetzes ... ver más


 
Ermässigter Mitgliederbeitrag bei einer Doppelmitgliedschaft mit dem vpod Ab 2019 ermöglicht AvenirSocial bei einer Doppelmitgliedschaft mit dem vpod eine jährliche Ermässigung in der Höhe von CHF 50.- auf den Mitgliederbeitrag von AvenirSocial. Um von der Ermässigung zu profitieren, muss das Mitglied den Nachweis der Mitgliedschaft beim vpod erbringen. Der Nachweis ist der Administration unter info@avenirsocial.ch zukommen zu lassen. Die Ermässigung gilt ausschliesslich für Vollmitgliedschaften und nicht für Mitglieder in Ausbildung oder nach Pensionierung. ... ver más


 
Die Erklärung der Menschenrechte ist 70 Jahre alt! Heute, am 10. Dezember, jährt sich der Internationale Tag der Menschenrechte zum 70. Mal. Die von der Generalversammlung der Vereinten Nationen 1948 verabschiedete Allgemeine Erklärung der Menschenrechte gewährleistet die unveräußerlichen Rechte aller und ist ein gemeinsames Ideal, das von allen erreicht werden soll. Gleichheit, Gerechtigkeit und Menschenwürde sind die Schlagworte dieser Erklärung. In seiner täglichen Arbeit teilt und fördert AvenirSocial diese Werte! Die Erklärung der Menschenrechte ist das am meisten übersetzte Dokument der Welt und nimmt uns alle in die Verantwortung. Die Förderung von Gleichheit, Gerechtigkeit und Würde betrifft alle Menschen. Für unsere Rechte einzustehen ist etwas, was wir im Alltag tun können und müssen. Damit engagieren wir uns für eine globale Gesellschaft, welche die Menschenrechte und die Menschenwürde ins Zentrum stellt. ... ver más
Empfehlenswert dazu auch die sehr gute Dokumentation UNANTASTBAR, noch bis zum 14.12. in der ZDF Mediathek.

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzeit/unantastbar-menschenrechte-100.html



 
Stellungnahme zur Integrationsagenda eingereicht AvenirSocial begrüsst grundsätzlich, dass die Integrationspauschalen für unbegleitete minderjährige Asylsuchende (UMA) erhöht werden und die Abgeltung der Kantone für die Kosten von UMA geregelt werden. Jedoch merkt AvenirSocial in seiner Stellungnahme an, dass der Fokus der Integrationsagenda zu stark auf der wirtschaftlichen Integration liegt. Letztere ist unbestritten zentral, erlaubt sie, dass Personen finanziell unabhängiger werden und somit ein selbstbestimmteres Leben führen können. Die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist aber genauso wichtig und hier müssen grosse Anstrengungen seitens Bund, Kantone und Gemeinden unternommen werden. Stellungnahme zur Integrationsagenda von AvenirSocial Ausgefüllter Fragebogen zur Integrationsagenda ... ver más


 
Fachtagung am 3. April 2019: Soziale Arbeit im Gesundheitswesen im Kontext der Ökonomisierung Die erste nationale Fachtagung des Schweizerischen Fachverbandes Soziale Arbeit im Gesundheitswesen beleuchtet Gründe zur aktuellen Position und Rolle der Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen und fragt nach zukünftigen Entwicklungspotentialen. AvenirSocial ist Kooperationspartner der Fachtagung und die Mitglieder des Berufsverbandes profitieren von vergünstigten Tagungskosten. Eine einleitende Podiumsdiskussion eröffnet den Tag mit einer kontroversen Diskussion und geht u.a. der Kosten-Nutzen-Frage von professionellen «sozialen» Leistungen nach. Sowohl die Thematik der Wirkung in der gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit (Keynote), wie auch weitere praxisnahe Themen und Beispiele zur Verwendung von Gesundheitsdaten, Qualitätsnachweis oder die Bedeutung der Berufsethik werden besprochen. Die Tagung ist eine Einladung zur Diskussion und Vernetzung von Fachpersonen im Themenfeld gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit. Tagungsflyer Weitere Informationen und... ver más


 
Zusammenstellung von aktuellen Grundlageninformationen zur Ausbildung und Beschäftigung in der Sozialen Arbeit in der Schweiz Die Ausbildungs- und Beschäftigungssituation im Sozialwesen der Schweiz ist unübersichtlich. Der Bereich unterliegt vorwiegend kantonaler Kompetenz, was zu sehr unterschiedlichen Realitäten führt. Auch die Wissenschaft ist sich nicht einig darüber, was denn nun als Soziale Arbeit zu bezeichnen sei. Verschiedene Akteure und Akteurinnen – Schulen, Wissenschaft und Forschung, Einrichtungen, Politik, Berufsverbände – gehen ganz unterschiedlich an die Frage heran – im Rahmen ihrer je eigenen Strukturen, Prinzipien und Interessen. Aus Sicht von AvenirSocial liegt die Ausbildungssituation im Bereich der Sozialen Arbeit grundsätzlich weiterhin im Argen: nur rund die Hälfte der als Fachpersonen der Sozialen Arbeit Tätigen verfügt über eine spezifische Ausbildung. Deshalb hat der Verband 2017 eine Ausbildungskampagne lanciert, welche diesen Missstand korrigieren will. Als Berufsverband will Aveni... ver más


 
Wir suchen per 1. März 2019 eine Leitung Kommunikation Für die Ergänzung unseres Teams auf der Geschäftsstelle suchen wir per 1. März 2019 (oder nach Vereinbarung) eine Leitung Kommunikation (60%). Deine Aufgaben - Führung der gesamten Kommunikationsaktivitäten von AvenirSocial (Webseite, Newsletter, Social Media, Medienmitteilungen, Verbandspublikationen etc.) - Entwicklung und Einführung allfälliger neuer Kommunikationsformate - Weiterentwicklung und Umsetzung Kommunikationskonzept - Mitarbeit bei der Entwicklung von Dienstleistungen für AvenirSocial-Mitglieder - Kontaktpflege zu Medien und JournalistInnen Dein Profil - Ausbildung in Kommunikation - Mehrjährige Berufserfahrung in Kommunikation, vorzugsweise mit NPO-Erfahrung - Ausgesprochen gute Kommunikationsfähigkeiten, Flair für Layout und Gestaltung - Wissen und Erfahrung mit neuen Informationstechnologien und Grafikprogrammen - Sehr gute Kenntnisse in Französisch bei deutscher Muttersprache oder umgekehrt - Interesse an der Sozialen Arbeit sowie der Sozialpo... ver más


 
Wintersession 2018: unsere Empfehlungen In der Wintersession behandelt das eidgenössische Parlament verschiedene, für AvenirSocial relevante Geschäfte. So beispielsweise Vorstösse zum Uno-Migrationspakt oder eine parlamentarische Initiativer gegen die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung. Weiter fordert eine Motion, dass die Höheren Fachschulen gestärkt werden. Unsere Haltung zu den einzelnen Geschäften ist in den angefügten Dokumenten zu finden. Empfehlungen an den Nationalrat Empfehlungen an den Ständerat ... ver más


 
Kanton Bern: Die Fakten zu den Kosten zum Volksvorschlag "Wirksame Sozialhilfe" Der Volksvorschlag «Wirksame Sozialhilfe» wählt einen anderen Ansatz als die reine Abbauvorlage des Regierungsrats. Damit Sozialhilfe tatsächlich wirksam ist, müssen mehr Menschen wieder in den Arbeitsmarkt integriert werden. Dies gelingt nur mit den nötigen Investitionen. Es ist offensichtlich, dass solche Investitionen kurzfristig Mehrkosten bedeuten. Langfristig zahlen sich diese aber für den Kanton Bern aus. Das unten angefügte Dokument gibt einen Überblick der zu erwartenden Kosten des Volksvorschlags. Kostenschätzung Volksvorschlag - Die Fakten Berner Zeitung vom 17. November: Sozialamtschefs werfen Regierung Irreführung vorAchtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster https://www.bernerzeitung.ch/region/kanton-bern/streit-zwischen-staedtischen-sozialamtchefs-und-schnegg/story/17030605... ver más


 
Kantone BL und BS: Helferinnen und Helfer für Prix Social 2020 gesucht! Dieses Jahr wurde bereits zum vierten Mal der Prix Social beider Basel verliehen, mit welchem herausragende Leistungen im Bereich der Sozialen Arbeit honoriert werden. Dieser Anlass ist jeweils eine gute Gelegenheit, an dem sich AvenirSocial einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren kann, weshalb wir den Anlass auch am 17. März 2020 (World Social Work Day) wieder durchführen werden. Dafür sind Barbara Egli und Lea Widmer vom ehemaligen Organisationskomitee allerdings auf die Hilfe von zwei oder drei Personen angewiesen. Der Aufwand hält sich in Grenzen, die Aufgaben werden entsprechend den jeweiligen Kapazitäten und Interessen verteilt: • Ausschreibung erstellen und versenden • Kontakt mit Regionalleitung • Budget erstellen und Sponsoren suchen • Personen Anfragen für Jury und für die Rede an der Feier • Bewerbungen entgegennehmen und der Jury übergeben • Kontakt mit Gewinnerin oder Gewinner • Einladungskarten, Medienarbei... ver más


 
Kanton Solothurn: Vernehmlassungsantwort zur Aufgabenentflechtung und Verteilschlüssel für die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Der zu schaffende § 110bis des Sozialgesetzes des Kantons Solothurn steht aus unserer Sicht in Widerspruch zu den Grundsätzen professionellen Handelns in der Sozialen Arbeit und führt darüber hinaus zu einer Verlängerung der administrativen Prozesse. Die durch den neuen Paragraphen vorgeschlagenen Änderungen lösen die in der Botschaft beschriebenen Zuständigkeitskonflikte nicht und lassen die Neuerung als eigentliche Sparmassnahme erscheinen. Aus Sicht von AvenirSocial wird zudem die Unabhängigkeit der KESB als interdisziplinäre Fachbehörde verletzt und die Professionalität der abklärenden, bzw. mitarbeitenden Sozialarbeitenden in den Sozialregionen untergraben. Aus diesen Gründen fordern wir, dass von der Schaffung des § 110bis SG abgesehen wird, die Kompetenz bei der KESB belassen wird und die Finanzierungsentflechtung anderenorts gemanagt wird. Die vollständi... ver más


 
AvenirSocial in neuem Erscheinungsbild! Per 1. November 2018 kommuniziert AvenirSocial mit einem neuen Logo. Das Logo ist eine sanfte Weiterentwicklung des Vorgänger-Logos, es soll die Vernetzungsfunktion des Berufsverbandes der Sozialen Arbeit abbilden. Das neue Logo ist der erste Schritt hin zu einem neuen visuellen Auftritt von AvenirSocial. Denn zu Beginn des neuen Jahres 2019 geht es mit der Lancierung unserer neuen Webseite weiter. Zudem werden alle Publikationen von AvenirSocial sukzessive mit dem neuen Logo und Layout versehen. ... ver más


 
AvenirSocial und der VPOD mobilisieren gemeinsam gegen die willkürliche Überwachung von Versicherten Am 25. November stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Sozialversicherten ab. AvenirSocial und der VPOD vertreten die Interessen der Fachpersonen der Sozialen Arbeit, welche in ihrer Arbeit direkt oder indirekt in Kontakt mit Sozialversicherungen und KlientInnen stehen, die Anspruch auf Leistungen haben. Die beiden Verbände sind höchst besorgt über die neuesten Resultate der Abstimmungsumfragen und kämpfen mit vereinten Kräften für ein NEIN zur willkürlichen Überwachung von Versicherten. Das Menschenbild der vom Parlament ausgearbeiteten gesetzlichen Grundlage ist eindeutig: Jede und jeder, der oder die Sozialversicherungsleistungen in Anspruch nimmt, wird grundsätzlich verdächtigt, diese Leistungen ungerechtfertigt zu beziehen. Mit dem erarbeiteten Gesetz wird das ganze Volk unter Generalverdacht gestellt. «Als Berufsverband der Fachpersonen der... ver más


 
Cannabis-Pilotversuche - Stellungnahme von AvenirSocial Fachpersonen der Sozialen Arbeit sind in ihrem Arbeitsalltag häufig mit dem Themenkomplex Sucht/Substanzen konfrontiert. Über den konkreten Arbeitsalltag hinaus sprechen drogenpolitische Themen auch immer Fragen des gesellschaftlichen Zusammenhalts an. Fragen rund um Sucht müssen deshalb stets unter Einbezug der gesamtgesellschaftlichen Ebene, ihren sozialen Ursachen und Wirkungen, diskutiert werden. Die Zahlen belegen: Cannabis ist in der Schweiz die mit Abstand am meisten konsumierte illegale Droge. Es zeigt sich also, dass die heutige Regelung im Betäubungsmittelgesetz den Konsum von Cannabis keinesfalls unterbindet. Befristete, wissenschaftlich begleitete Pilotversuche bieten vor diesem Hintergrund eine Möglichkeit, den rekreativen Cannabis-Konsum in einem kontrollierten Rahmen zu untersuchen, um Wissen für mögliche Regulierungsansätze von Cannabis zu erhalten. AvenirSocial begrüsst deshalb die Vorlage zur Änderung des Betäubungsmittelgesetztes (BetmG) grundsätzlich... ver más


 
AvenirSocial spricht sich für Barbara Gysi als SGB-Präsidentin aus Der Vorstand von AvenirSocial hat sich an seiner letzten Sitzung einstimmig für die Unterstützung von Barbara Gysi im Rennen um das Präsidium des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) ausgesprochen. Für den Berufsverband der Sozialen Arbeit in der Schweiz ausschlaggebend war die Tatsache, dass Barbara Gysi als ausgebildete Sozialpädagogin und Mitglied der nationalrätlichen Kommission für Soziale Sicherheit und Gesundheit bestens über die Anliegen der Sozialen Arbeit informiert ist und sich seit Jahren dafür stark macht. Mit Barbara Gysi würde eine durchschlagstarke und bestens vernetzte Frau an der Spitze des SGB stehen, die es versteht, alle in die Prozesse miteinzubeziehen und die heissen politischen Eisen mit Engagement und Erfolg anzupacken. ... ver más


 
Ausbildungskampagne : Runder Tisch Du bist kreativ und möchtest die Bildungspolitik des Berufsverbandes mitgehalten? Du hast Ideen, wie wir unseren Anliegen zum Durchbruch verhelfen? Dann nimm am runden Tisch zur Ausbildungskampagne teil! Denn wir wollen unsere Kampagne gemeinsam mit Dir in einem offenen und kreativen Rahmen weiterentwickeln. Der runde Tisch findet am Dienstag, 6. November 2018, ab 17.45 Uhr im Kuppelraum der BFH (Falkenplatz 24, Bern) statt. Anmeldungen sind bis am 26. Oktober an j.tiberghien@avenirsocial.ch möglich. ... ver más


 
Kanton Bern: Vernehmlassungsantwort zum Gesetz über die Sozialhilfe im Asyl- und Flüchtlingsbereich (SAFG) Aus Sicht des Berufsverbandes ist es zentral, dass in der Beratungstätigkeit sowie beim Job Coaching Sozialarbeitende mit einer Tertiärausbildung in Sozialer Arbeit eingesetzt werden und dies auf gesetzlicher Ebene explizit als Anforderung an das Fachpersonal festgehalten wird. Das heisst, dass in erster Linie ausgebildete Fachpersonen der Sozialen Arbeit – analog zum Bereich der Sozialhilfe – eingestellt werden sollen. Ausgebildete Sozialarbeitende bürgen für Qualität - gerade auch im so wichtigen Prozess der beruflichen Integration. AvenirSocial fordert deshalb, dass die vom Bund zusätzlich bereitgestellten Gelder für die Integrationsförderung im Rahmen der Integrationsagenda insbesondere auch in die Beratung durch Fachpersonen im Bereich der beruflichen Integration fliessen. Damit ermöglicht der Bund den Betroffenen eine auf sorgfältigen Abklärung und den notwendigen Qualifizierungen basierende nachhal... ver más


 
AvenirSocial und sages publizieren ein neues Leitbild "Soziale Arbeit im Gesundheitswesen" Die Herausforderungen im Bereich der Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen sind mannigfaltig. AvenirSocial, der Berufsverband der Sozialen Arbeit und der Schweizerischen Fachverband Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (sages) publizieren daher zur stärkeren Etablierung und Verankerung der Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen ein neues Leitbild. Als Expertinnen und Experten für die Arbeit zwischen Individuum und sozialem Umfeld fördert die Soziale Arbeit im Gesundheitswesen den Genesungsprozess, die gesellschaftliche Teilhabe und den Schutz von gesundheitlich beeinträchtigten oder von Erkrankung bedrohten und behinderten Menschen und ihren Angehörigen in ihrer Lebenswelt. Dies tun sie, indem sie insbesondere die sozialen Aspekte von Gesundheit thematisieren und positiv beeinflussen. In dieser Funktion unterscheidet sich die Aufgabe der Sozialen Arbeit von administrativen und pflegerischen Aufgaben, indem der Fokus auf die Unterstützung des gesamten sozialen Systems in s... ver más


 
Herbstsession 2018: Empfehlungen von AvenirSocial AvenirSocial hat auch im Vorfeld der Herbstsession 2018 ein Empfehlungsschreiben zu verschiedenen Geschäften, die aus fachlicher Sicht wichtig sind und welche für die Behandlung im Nationalrat vorgesehen sind, verschickt. So äussern wir uns zur EL-Reform, zur Motion bezüglich höheren Fachschulen und zur Einbürgerung von minderjährigen Sozialhilfebeziehenden. Herbstsession 2018: Empfehlungen von AvenirSocial #... ver más