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AvenirSocial und sages publizieren ein neues Leitbild "Soziale Arbeit im Gesundheitswesen" Die Herausforderungen im Bereich der Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen sind mannigfaltig. AvenirSocial, der Berufsverband der Sozialen Arbeit und der Schweizerischen Fachverband Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (sages) publizieren daher zur stärkeren Etablierung und Verankerung der Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen ein neues Leitbild. Als Expertinnen und Experten für die Arbeit zwischen Individuum und sozialem Umfeld fördert die Soziale Arbeit im Gesundheitswesen den Genesungsprozess, die gesellschaftliche Teilhabe und den Schutz von gesundheitlich beeinträchtigten oder von Erkrankung bedrohten und behinderten Menschen und ihren Angehörigen in ihrer Lebenswelt. Dies tun sie, indem sie insbesondere die sozialen Aspekte von Gesundheit thematisieren und positiv beeinflussen. In dieser Funktion unterscheidet sich die Aufgabe der Sozialen Arbeit von administrativen und pflegerischen Aufgaben, indem der Fokus auf die Unterstützung des gesamten sozialen Systems in s... Show more...


 
Herbstsession 2018: Empfehlungen von AvenirSocial AvenirSocial hat auch im Vorfeld der Herbstsession 2018 ein Empfehlungsschreiben zu verschiedenen Geschäften, die aus fachlicher Sicht wichtig sind und welche für die Behandlung im Nationalrat vorgesehen sind, verschickt. So äussern wir uns zur EL-Reform, zur Motion bezüglich höheren Fachschulen und zur Einbürgerung von minderjährigen Sozialhilfebeziehenden. Herbstsession 2018: Empfehlungen von AvenirSocial #... Show more...


 
100 Jahren Landesstreik Am Samstag, dem 10. November 2018, findet von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr der zentrale Jubiläumsanlass zu 100 Jahren Landesstreik in der alten SBB-Hauptwerkstätte Olten statt. Sichere dir deinen Platz und melde dich jetzt an! http://anmeldung.generalstreik.ch/ #Sozial #... Show more...


 
Kanton Zug: Gesamterneuerungswahlen des Kantonsrates am 7. Oktober 2018 Die vergangene Legislatur mit bürgerlicher Dominanz in Kantons- und Regierungsrat hat nicht dazu geführt, dass alle Zugerinnen und Zuger von der prinzipiell hervorragenden wirtschaftlichen Ausgangslage in diesem reichen Kanton profitieren. Im Gegenteil: Die hohen Mieten und Lebenshaltungskosten führen weiterhin zu einer Verdrängung der Bevölkerung in Nachbarkantone. Die Lohndiskriminierung gegenüber Frauen ist weiterhin nicht überwunden. Nach jahrelangen Steuersenkungen und -geschenken, von denen hauptsächlich die Besserbetuchten profitiert haben, versuchten Regierungs- und Kantonsrat sogar, das durch ihre verfehlte Politik verschuldete Defizit mit einem sozialen Kahlschlag auszugleichen. Der Zuger Gewerkschaftsbund präsentiert im Wahlflyer seine Kandidatinnen und Kandidaten für den Kantonsrat. Aus den Reihen von AvenirSocial stellen sich folgende Personen zur Wahl: H... Show more...


 
Der Volksvorschlag für eine wirksame Sozialhilfe wurde eingereicht! Mit 16'046 beglaubigten Unterschriften wurde heute der Volksvorschlag für eine wirksame Sozialhilfe bei der Berner Staatskanzlei eingereicht. Mit dem Volksvorschlag will das breite Bündnis aus Verbänden und Parteien den Kürzungen im revidierten Sozialhilfegesetz eine wirksame Alternative gegenüberstellen. AvenirSocial ist seit Beginn des Prozesses Mitglied des Komitees "Wirksame Sozialhilfe" und ist über den erfolgreichen Verlauf der Unterschriftensammlung sehr erfreut. Der Volksvorschlag ist die direkte Antwort auf die vom Grossen Rat beschlossene Sozialhilfegesetzrevision, welche zu einem grossen Teil eine Abbauvorlage ist. Diese betrifft vor allem Kinder und Jugendliche, die einen Drittel der unterstützen Personen in der Sozialhilfe ausmachen. Das Komitee verlangt unter anderem, dass der Kanton ein bedarfsgerechtes Angebot bereitstellt, damit Personen in der Sozialhilfe gezielt weitergebildet wer... Show more...


 
Bildungsmodule 2018 Nach der erfolgreichen Durchführung der Bildungsmodule im 2017 hat der Berufsverband beschlossen, auch dieses Jahr ein Angebot für seine Mitglieder zusammenzustellen. Mit den attraktiven Bildungsmodulen setzen wir uns zum Ziel, Raum und Gelegenheit für den Austausch zu konkreten Fragen zu schaffen, die Möglichkeit zu geben, Neues zu lernen sowie die Vernetzung unserer Mitglieder zu fördern. Die Bildungsmodule sind für Mitglieder von AvenirSocial kostenlos und finden ab September 2018 in verschiedenen Schweizer Städten statt (Lausanne, Bern, Zürich). Für die inhaltlichen Module gilt eine Mindestanzahl von 5 Personen für die Durchführung, für die Aktivitäten ("Besuch des Bundeshauses" und "Soirée cinéma et discussion") 10 Personen. Anmeldungen sind online bis Ende August 2018 möglich. Für das Modul «SoirÃ... Show more...


 
Save the Date: Labor Soziokultur am 28. März 2019 in Bern AvenirSocial organisiert zusammen mit der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit, der Höheren Fachschule für Gemeindeanimation und Soziokultur Schweiz das Labor Soziokultur 2019 unter dem Motto «Sichtbarkeit denken und schaffen – Stärkung der Soziokulturellen Animation nach aussen» am 28. März 2019 in der Heitern Fahne in Bern. Die Teilnehmenden des Labors Soziokultur 2019 stellen sich der Frage, wie die Inhalte der Charta Soziokulturelle Animation an wen konkret adressiert werden können. Der Fokus richtet sich auf die Stärkung der Soziokulturellen Animation nach aussen, die Soziokulturelle Animation soll sichtbarer und bekannter gemacht werden. Um das Programm partizipativ zu gestalten, brauchen wir eure Inputs. Wir laden euch ein, an der Kurzumfrage auf unserer Webseite teilzunehmen und freuen uns auf viele tolle Inputs. Herzlichen Dank für eure Unterstützung! Char... Show more...


 
Referendum gegen die willkürliche Überwachung von Versicherten kommt mit 75'489 Unterschriften zu Stande Was für ein Erfolg! In 100 Tagen wurden 75'489 Unterschriften gegen die willkürliche Überwachung von Versicherten gesammelt. AvenirSocial unterstützte von Beginn an das Referendum und wird sich sich auch aktiv am Abstimmungskampf beteiligen. Vielen Dank an alle die einen Beitrag geleistet haben. Die beglaubigten Unterschriften wurden gestern in Bern eingereicht. Aus der ganzen Schweiz waren über 250 UnterstützerInnen angereist, um dabei zu sein und die vollen Kisten der Bundeskanzlei zu übergeben. Die Stimmung auf dem Bundesplatz war freudig und kämpferisch. Bis zur Abstimmung am 25. November erwartet uns eine harte Auseinandersetzung mit der Versicherungslobby. Kampagnenwebseite gegen die willkürlich Überwachung von Versicherten https://versiche... Show more...


 
Willkommen an die neue Praktikantin auf der Geschäftsstelle! Julie Tiberghien ist seit dem 1. Juli 2018 die neue Praktikantin auf der Geschäftsstelle von AvenirSocial. Julie Tiberghien hat das Studium in Sozialarbeit an der Universität Fribourg absolviert und ist derzeit Masterstudentin in Sozialarbeit und Sozialpolitik. Sie wird während des sechsmonatigen Praktikums Aufgaben in Zusammenhang mit der Ausbildungskampagne übernehmen. AvenirSocial heisst Julie Tiberghien herzlich willkommen und freut sich auf die kommende Zusammenarbeit. ... Show more...


 
Open Letter concerning the censure of IUSW by the IFSW Executive Committee The board of AvenirSocial, The Swiss Association of Social Workers, member of the International Federation of Social Workers (IFSW), write this letter deeply concerned by the censure against the Israel Union of Social Workers. We estimate this decision as counterproductive, undemocratic and unprofessional; furthermore, we deplore the way it was taken as highly questionable, violating common rules of law. Before we justify and substantiate these heavy accusations we want to make clear that we do not question the IFSW call for Munther Amira issued by IFSW. AvenirSocial itself endorsed the call. This is not the point of our concern. We think that Human Rights of Palestinian in the occupied territories are violated and that public and social workers protest against the Israeli policy is justified in many cases. But there is a red line when protests against Israel are denying the right of existence of Israel and this is often the case. There are, as we see it, from the sparse information given by the IFSW Global Ex... Show more...


 
Kanton Bern: Volksvorschlag kommt zustande Was für ein Erfolg! Es sind bereits 12’000 Unterschriften für den Volksvorschlag für eine wirksame Sozialhilfe und damit gegen die Kürzungen eingegangen. Vielen Dank an verkehrt.ch und alle die sich engagiert haben! Dies ist ein toller Erfolg, doch damit ist erst der erste Schritt getan. Nach einer Verschnaufpause brauchen wir euch daher alle wieder und am besten noch viele viele Menschen mehr! Denn die Kampagnen- und Sensibilisierungsarbeit geht nach der Abgabe der Unterschriftenbogen erst richtig los. Es liegt an uns allen, die Berner Bevölkerung davon zu überzeugen, dass der Volksvorschlag richtig und wichtig ist und Sozialhilfekürzungen unsinnig und schädlich sind für die betroffenen Menschen und für die SozialarbeiterInnen, die mit diesen zusammenarbeiten. Willst du dich aktiv in der Kampagne und für den Volksvorschlag engagieren, dann kannst du dich gerne unter info@verk... Show more...


 
Reaktion auf die polemische Diskussion zur Sozialhilfe AvenirSocial möchte die in den letzten Wochen polemisch geführte Diskussion zu Anreizen in der Sozialhilfe zum Anlass nehmen, Beiträge für eine fachlich und sachlich geführte Diskussion zu geben. Die Expertinnen und Experten im Bereich der wirtschaftlichen und persönlichen Sozialhilfe sind die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter und eben nicht Professoren für politische Ökonomie oder Arbeitsgruppen mit politischem Kalkül. Die Forderung nach Gesetzesänderungen zur Regulierung von Einzelfällen ist eine Politik, die kurzfristig denkt. Wir fordern, dass die Menschen durch die Sozialhilfe gestärkt werden und ein Recht haben, auch in schwierigen Situationen in Würde zu leben. Wir bekämpfen die Armut und nicht die Armutsbetroffenen! Der gesellschaftliche Wertewandel hat dazu geführt, dass zur Bewertung sozialer Proble... Show more...


 
Jahresbericht 2017 Der neue Jahresbericht von AvenirSocial ist aufgeschaltet. Im Jahresbericht 2017 - der im neuen Erscheinungsbild publiziert wurde - finden Sie unsere vielseitigen Verbandsaktivitäten auf nationaler Ebene. Jahresbericht 2017 #Sozial #Sozialarbeit #... Show more...


 
AvenirSocial organisiert eine nationale Plattform zum Verhältnis zwischen Sozialer Arbeit und Politik AvenirSocial, der Berufsverband der Sozialen Arbeit in der Schweiz, hat am Freitag die erste nationale Plattform der Fachpersonen der Sozialen Arbeit durchgeführt. Über 150 Fachpersonen aus der ganzen Schweiz haben sich in Bern getroffen, um über die Thematik der Sozialen Arbeit und Politik zu diskutieren. Medienmitteilung vom 15. Juni 2018 ... Show more...


 
Menschenrechte – jetzt gilt es ernst In den nächsten sechs Monaten rollt ein weiterer Angriff auf die Menschenrechte und unseren Rechtsstaat an: die sogenannte «Selbstbestimmungs»-Initiative» kommt voraussichtlich Ende November zur Abstimmung. Die Initiative greift im Kern den Schutz der Menschen- und Grundrechte an. Doch wir sind gewappnet: Ãœber 100 Partnerorganisationen - so auch AvenirSocial - haben sich zur Allianz der Zivilgesellschaft/Schutzfaktor M zusammengeschlossen, welche die Nein-Kampagne anführt. AvenirSocial stellt sich aus fachlichen Gründen klar gegen die Initiative und fordert alle Fachpersonen der Sozialen Arbeit auf, sich gegen diese «Selbstbestimmungs»-Initiative» einzusetzen. AvenirSocial sagt Nein zur Anti-Menschenrechts-Initiative der SVP Kampagnenwebseite der Allianz der Zivilgesellschaft/Schutzfaktor M https://www.sbi-nein.ch ... Show more...


 
Nationale Tagung vom 28. September 2018 in Fribourg: Ausgebildet für alle Fälle! Ausbildung und Qualität in der Sozialen Arbeit Wusstest Du, dass fast die Hälfte der in der Sozialen Arbeit tätigen Personen über keine entsprechende Ausbildung verfügt? Könntest Du dir etwa vorstellen, die medizinische Betreuung, die schulische Bildung von Kindern oder den Bau einer Brücke in andere als in gut ausgebildete Hände zu legen? Im Bereich der Sozialen Arbeit ist dies heute jedoch gang und gäbe! Was bedeutet dieser Umstand für die Qualität der Sozialen Arbeit? Woran liegt es, dass die Soziale Arbeit ein Ausbildungsdefizit hat, und was kann ich als Fachperson tun, um diesem Umstand entgegenzuwirken? Genau diesen Fragestellungen gehen wir an der nationalen Tagung von AvenirSocial nach. Das Programm sowie deine Anmeldung nehmen wir gerne im folgenden Link entgegen. Wir freuen uns auf deine Teilnahme! Progra... Show more...


 
Lohngleichheit. Punkt. Schluss! Seit bald 40 Jahren hält Artikel 8 Absatz 3 der Bundesverfassung fest, dass Männer und Frauen gleichbe-rechtigt sind und dass «Mann und Frau […] Anspruch auf gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit [haben]». Fakt ist aber, dass Frauen in der Schweiz immer noch im Durchschnitt fast 20% weniger Lohn für die gleiche Arbeit erhalten. Fakt ist ebenfalls, dass das traditionelle Familienmodell - die Frau betreut die Kinder unentgelt-lich zu Hause und ist teilerwerbstätig, der Mann geht vollzeitig einer Erwerbsarbeit nach - in der grossen Mehrheit der Schweizer Haushalte gelebt wird. Und Fakt ist auch, dass Frauen in Führungspositionen, in der Politik und in der Wissenschaft stark untervertreten sind – trotz immer geringerem Unterschied, was ihre Aus-bildung anbelangt. Die Soziale Arbeit kann sich hier nicht ausklammern und muss selbstkritisch sein. Gerade auch, weil in der Sozialen Arbeit grossmehrheitlich Frauen arbeiten und die Aufgab... Show more...


 
Sommersession 2018 der eidgenössischen Räte: Stellungnahmen von AvenirSocial In der kommenden Sommersession der eidgenössischen Räte (28. Mai – 15. Juni 2018) werden im National- und Ständerat diverse Geschäfte behandelt, welche die Soziale Arbeit direkt betreffen. So wird im Nationalrat unter anderem über die von der SVP eingereichte Volksinitiative «Schweizer Recht statt fremde Richter» als auch über ein Postulat betreffend Sans-Papiers verhandelt. Im Ständerat wird die Reform der Ergänzungsleistungen behandelt. AvenirSocial hat sich zu diesen Geschäften positioniert und eine schriftliche Stellungnahme mit Fachempfehlungen an alle Parlamentarierinnen und Parlamentarier geschickt. Sommersession 2018: Empfehlungen von AvenirSocial ... Show more...


 
Kanton Baselland: Wir sind empört und werden die Sozialhilfekürzungen bekämpfen AvenirSocial ist über den Entscheid des Landrats Baselland zur generellen Kürzung des Grundbedarfs der Sozialhilfe um 30% empört! Für uns ist klar, dass Sozialhilfekürzungen der Gesellschaft langfristig teuer zu stehen kommen. AvenirSocial wandte sich vorgängig der Abstimmung erfolglos mit einem Brief an alle Landräte und Landrätinnen. Entgegen der Empfehlung des Regierungsrates zur Ablehnung der Motion 2017/612, hat das Parlament mit 42 zu 41 die Motion an die Regierung überwiesen. Die Regierung muss nun eine Änderung des Sozialhilfegesetzes ausarbeiten und dem Parlament vorlegen. AvenirSocial wird mit allen Mitteln diesen Entscheid bekämpfen. Die generelle Reduzierung des Grundbedarfs auf die Höhe des Existenzminimums - gemäss Regierungsrat liegt dieser bei CHF 300.00 - mit... Show more...


 
Ab sofort können Unterschriften für den Volksvorschlag im Kanton Bern gesammelt werden! AvenirSocial hat gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Verbänden und Parteien den Volksvorschlag für eine wirksame Sozialhilfe ergriffen. Wir engagieren uns mit der Kampagne verkehrt.ch an vorderster Front gegen die Kürzungen in der Sozialhilfe. Ab sofort können Unterschriften gesammelt werden! Und da wir nur bis am 18. Juli 2018 Zeit dafür haben, um 10’000 Unterschriften zusammenzukriegen, müssen wir Vollgas geben. Willst du Unterschriften sammeln? Benötigst du Argumente für den Volksvorschlag? Willst du ein Statement abgeben? Auf der Kampagnenwebseite verkehrt.ch oder im unten aufgeführten Newsletter findest du alle weiteren Informationen. Wir sind gegen die Revision des Sozialhilfegesetzes, weil es… … falsch ist zu behaupten, Sozialhilfebeziehende erhielten zu viel Geld. Die Unterstützung nac... Show more...