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Save the Date: Labor Soziokultur am 28. März 2019 in Bern AvenirSocial organisiert zusammen mit der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit, der Höheren Fachschule für Gemeindeanimation und Soziokultur Schweiz das Labor Soziokultur 2019 unter dem Motto «Sichtbarkeit denken und schaffen – Stärkung der Soziokulturellen Animation nach aussen» am 28. März 2019 in der Heitern Fahne in Bern. Die Teilnehmenden des Labors Soziokultur 2019 stellen sich der Frage, wie die Inhalte der Charta Soziokulturelle Animation an wen konkret adressiert werden können. Der Fokus richtet sich auf die Stärkung der Soziokulturellen Animation nach aussen, die Soziokulturelle Animation soll sichtbarer und bekannter gemacht werden. Um das Programm partizipativ zu gestalten, brauchen wir eure Inputs. Wir laden euch ein, an der Kurzumfrage auf unserer Webseite teilzunehmen und freuen uns auf viele tolle Inputs. Herzlichen Dank für eure Unterstützung! Charta der Soziokulturellen Animation Zur Kurzumfrage und weitere Informationen auf der Webseite zum Lab... mehr anzeigen


 
Referendum gegen die willkürliche Überwachung von Versicherten kommt mit 75'489 Unterschriften zu Stande Was für ein Erfolg! In 100 Tagen wurden 75'489 Unterschriften gegen die willkürliche Überwachung von Versicherten gesammelt. AvenirSocial unterstützte von Beginn an das Referendum und wird sich sich auch aktiv am Abstimmungskampf beteiligen. Vielen Dank an alle die einen Beitrag geleistet haben. Die beglaubigten Unterschriften wurden gestern in Bern eingereicht. Aus der ganzen Schweiz waren über 250 UnterstützerInnen angereist, um dabei zu sein und die vollen Kisten der Bundeskanzlei zu übergeben. Die Stimmung auf dem Bundesplatz war freudig und kämpferisch. Bis zur Abstimmung am 25. November erwartet uns eine harte Auseinandersetzung mit der Versicherungslobby. Kampagnenwebseite gegen die willkürlich Überwachung von Versicherten https://versicherungsspione-nein.ch ... mehr anzeigen


 
Willkommen an die neue Praktikantin auf der Geschäftsstelle! Julie Tiberghien ist seit dem 1. Juli 2018 die neue Praktikantin auf der Geschäftsstelle von AvenirSocial. Julie Tiberghien hat das Studium in Sozialarbeit an der Universität Fribourg absolviert und ist derzeit Masterstudentin in Sozialarbeit und Sozialpolitik. Sie wird während des sechsmonatigen Praktikums Aufgaben in Zusammenhang mit der Ausbildungskampagne übernehmen. AvenirSocial heisst Julie Tiberghien herzlich willkommen und freut sich auf die kommende Zusammenarbeit. ... mehr anzeigen


 
Open Letter concerning the censure of IUSW by the IFSW Executive Committee The board of AvenirSocial, The Swiss Association of Social Workers, member of the International Federation of Social Workers (IFSW), write this letter deeply concerned by the censure against the Israel Union of Social Workers. We estimate this decision as counterproductive, undemocratic and unprofessional; furthermore, we deplore the way it was taken as highly questionable, violating common rules of law. Before we justify and substantiate these heavy accusations we want to make clear that we do not question the IFSW call for Munther Amira issued by IFSW. AvenirSocial itself endorsed the call. This is not the point of our concern. We think that Human Rights of Palestinian in the occupied territories are violated and that public and social workers protest against the Israeli policy is justified in many cases. But there is a red line when protests against Israel are denying the right of existence of Israel and this is often the case. There are, as we see it, from the sparse information given by the IFSW Global Ex... mehr anzeigen


 
Kanton Bern: Volksvorschlag kommt zustande Was für ein Erfolg! Es sind bereits 12’000 Unterschriften für den Volksvorschlag für eine wirksame Sozialhilfe und damit gegen die Kürzungen eingegangen. Vielen Dank an verkehrt.ch und alle die sich engagiert haben! Dies ist ein toller Erfolg, doch damit ist erst der erste Schritt getan. Nach einer Verschnaufpause brauchen wir euch daher alle wieder und am besten noch viele viele Menschen mehr! Denn die Kampagnen- und Sensibilisierungsarbeit geht nach der Abgabe der Unterschriftenbogen erst richtig los. Es liegt an uns allen, die Berner Bevölkerung davon zu überzeugen, dass der Volksvorschlag richtig und wichtig ist und Sozialhilfekürzungen unsinnig und schädlich sind für die betroffenen Menschen und für die SozialarbeiterInnen, die mit diesen zusammenarbeiten. Willst du dich aktiv in der Kampagne und für den Volksvorschlag engagieren, dann kannst du dich gerne unter info@verkehrt.ch melden. Im Link zum Newsletter von verkehrt.ch findest du weitere Informationen. Kampagnenabseite ve... mehr anzeigen


 
Reaktion auf die polemische Diskussion zur Sozialhilfe AvenirSocial möchte die in den letzten Wochen polemisch geführte Diskussion zu Anreizen in der Sozialhilfe zum Anlass nehmen, Beiträge für eine fachlich und sachlich geführte Diskussion zu geben. Die Expertinnen und Experten im Bereich der wirtschaftlichen und persönlichen Sozialhilfe sind die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter und eben nicht Professoren für politische Ökonomie oder Arbeitsgruppen mit politischem Kalkül. Die Forderung nach Gesetzesänderungen zur Regulierung von Einzelfällen ist eine Politik, die kurzfristig denkt. Wir fordern, dass die Menschen durch die Sozialhilfe gestärkt werden und ein Recht haben, auch in schwierigen Situationen in Würde zu leben. Wir bekämpfen die Armut und nicht die Armutsbetroffenen! Der gesellschaftliche Wertewandel hat dazu geführt, dass zur Bewertung sozialer Probleme bevorzugt ökonomische Kriterien herangezogen werden. So ist die Rede von Effizienz, Sparen oder Eigenverantwortung - kurz: neoliberale Ko... mehr anzeigen


 
Jahresbericht 2017 Der neue Jahresbericht von AvenirSocial ist aufgeschaltet. Im Jahresbericht 2017 - der im neuen Erscheinungsbild publiziert wurde - finden Sie unsere vielseitigen Verbandsaktivitäten auf nationaler Ebene. Jahresbericht 2017 #Sozial #Sozialarbeit #... mehr anzeigen


 
AvenirSocial organisiert eine nationale Plattform zum Verhältnis zwischen Sozialer Arbeit und Politik AvenirSocial, der Berufsverband der Sozialen Arbeit in der Schweiz, hat am Freitag die erste nationale Plattform der Fachpersonen der Sozialen Arbeit durchgeführt. Über 150 Fachpersonen aus der ganzen Schweiz haben sich in Bern getroffen, um über die Thematik der Sozialen Arbeit und Politik zu diskutieren. Medienmitteilung vom 15. Juni 2018 ... mehr anzeigen


 
Menschenrechte – jetzt gilt es ernst In den nächsten sechs Monaten rollt ein weiterer Angriff auf die Menschenrechte und unseren Rechtsstaat an: die sogenannte «Selbstbestimmungs»-Initiative» kommt voraussichtlich Ende November zur Abstimmung. Die Initiative greift im Kern den Schutz der Menschen- und Grundrechte an. Doch wir sind gewappnet: Über 100 Partnerorganisationen - so auch AvenirSocial - haben sich zur Allianz der Zivilgesellschaft/Schutzfaktor M zusammengeschlossen, welche die Nein-Kampagne anführt. AvenirSocial stellt sich aus fachlichen Gründen klar gegen die Initiative und fordert alle Fachpersonen der Sozialen Arbeit auf, sich gegen diese «Selbstbestimmungs»-Initiative» einzusetzen. AvenirSocial sagt Nein zur Anti-Menschenrechts-Initiative der SVP Kampagnenwebseite der Allianz der Zivilgesellschaft/Schutzfaktor M https://www.sbi-nein.ch ... mehr anzeigen


 
Nationale Tagung vom 28. September 2018 in Fribourg: Ausgebildet für alle Fälle! Ausbildung und Qualität in der Sozialen Arbeit Wusstest Du, dass fast die Hälfte der in der Sozialen Arbeit tätigen Personen über keine entsprechende Ausbildung verfügt? Könntest Du dir etwa vorstellen, die medizinische Betreuung, die schulische Bildung von Kindern oder den Bau einer Brücke in andere als in gut ausgebildete Hände zu legen? Im Bereich der Sozialen Arbeit ist dies heute jedoch gang und gäbe! Was bedeutet dieser Umstand für die Qualität der Sozialen Arbeit? Woran liegt es, dass die Soziale Arbeit ein Ausbildungsdefizit hat, und was kann ich als Fachperson tun, um diesem Umstand entgegenzuwirken? Genau diesen Fragestellungen gehen wir an der nationalen Tagung von AvenirSocial nach. Das Programm sowie deine Anmeldung nehmen wir gerne im folgenden Link entgegen. Wir freuen uns auf deine Teilnahme! Programm und Anmeldung ... mehr anzeigen


 
Lohngleichheit. Punkt. Schluss! Seit bald 40 Jahren hält Artikel 8 Absatz 3 der Bundesverfassung fest, dass Männer und Frauen gleichbe-rechtigt sind und dass «Mann und Frau […] Anspruch auf gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit [haben]». Fakt ist aber, dass Frauen in der Schweiz immer noch im Durchschnitt fast 20% weniger Lohn für die gleiche Arbeit erhalten. Fakt ist ebenfalls, dass das traditionelle Familienmodell - die Frau betreut die Kinder unentgelt-lich zu Hause und ist teilerwerbstätig, der Mann geht vollzeitig einer Erwerbsarbeit nach - in der grossen Mehrheit der Schweizer Haushalte gelebt wird. Und Fakt ist auch, dass Frauen in Führungspositionen, in der Politik und in der Wissenschaft stark untervertreten sind – trotz immer geringerem Unterschied, was ihre Aus-bildung anbelangt. Die Soziale Arbeit kann sich hier nicht ausklammern und muss selbstkritisch sein. Gerade auch, weil in der Sozialen Arbeit grossmehrheitlich Frauen arbeiten und die Aufgabenteilung oft die klassischen Geschlechter-gräben reproduziert. Aveni... mehr anzeigen


 
Sommersession 2018 der eidgenössischen Räte: Stellungnahmen von AvenirSocial In der kommenden Sommersession der eidgenössischen Räte (28. Mai – 15. Juni 2018) werden im National- und Ständerat diverse Geschäfte behandelt, welche die Soziale Arbeit direkt betreffen. So wird im Nationalrat unter anderem über die von der SVP eingereichte Volksinitiative «Schweizer Recht statt fremde Richter» als auch über ein Postulat betreffend Sans-Papiers verhandelt. Im Ständerat wird die Reform der Ergänzungsleistungen behandelt. AvenirSocial hat sich zu diesen Geschäften positioniert und eine schriftliche Stellungnahme mit Fachempfehlungen an alle Parlamentarierinnen und Parlamentarier geschickt. Sommersession 2018: Empfehlungen von AvenirSocial ... mehr anzeigen


 
Kanton Baselland: Wir sind empört und werden die Sozialhilfekürzungen bekämpfen AvenirSocial ist über den Entscheid des Landrats Baselland zur generellen Kürzung des Grundbedarfs der Sozialhilfe um 30% empört! Für uns ist klar, dass Sozialhilfekürzungen der Gesellschaft langfristig teuer zu stehen kommen. AvenirSocial wandte sich vorgängig der Abstimmung erfolglos mit einem Brief an alle Landräte und Landrätinnen. Entgegen der Empfehlung des Regierungsrates zur Ablehnung der Motion 2017/612, hat das Parlament mit 42 zu 41 die Motion an die Regierung überwiesen. Die Regierung muss nun eine Änderung des Sozialhilfegesetzes ausarbeiten und dem Parlament vorlegen. AvenirSocial wird mit allen Mitteln diesen Entscheid bekämpfen. Die generelle Reduzierung des Grundbedarfs auf die Höhe des Existenzminimums - gemäss Regierungsrat liegt dieser bei CHF 300.00 - mit dem Argument, damit die Motivation von Sozialhilfebeziehenden zu steigern, wiederspricht jeglicher Fachexpertise. Sozialhilfekürzungen sind als Druc... mehr anzeigen


 
Ab sofort können Unterschriften für den Volksvorschlag im Kanton Bern gesammelt werden! AvenirSocial hat gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Verbänden und Parteien den Volksvorschlag für eine wirksame Sozialhilfe ergriffen. Wir engagieren uns mit der Kampagne verkehrt.ch an vorderster Front gegen die Kürzungen in der Sozialhilfe. Ab sofort können Unterschriften gesammelt werden! Und da wir nur bis am 18. Juli 2018 Zeit dafür haben, um 10’000 Unterschriften zusammenzukriegen, müssen wir Vollgas geben. Willst du Unterschriften sammeln? Benötigst du Argumente für den Volksvorschlag? Willst du ein Statement abgeben? Auf der Kampagnenwebseite verkehrt.ch oder im unten aufgeführten Newsletter findest du alle weiteren Informationen. Wir sind gegen die Revision des Sozialhilfegesetzes, weil es… … falsch ist zu behaupten, Sozialhilfebeziehende erhielten zu viel Geld. Die Unterstützung nach den SKOS-Richtlinien richtet sich nach statistischen Grundlagen und sichert nichts mehr als die Existenz. … feige und... mehr anzeigen


 
Die Unterschriftensammlung beginnt Wir sind gegen die Revision des Sozialhilfegesetzes, weil es… … falsch ist zu behaupten, Sozialhilfebeziehende erhielten zu viel Geld. Die Unterstützung nach den SKOS-Richtlinien richtet sich nach statistischen Grundlagen und sichert nichts mehr als die Existenz. … feige und ungerecht ist, gegen die Wehr- und Machtlosen in einer Gesellschaft zu treten. Armutsbetroffene sind nicht schuld am Armutsproblem, sie noch ärmer zu machen ist ungerecht! … ideen- und konzeptlos ist, das Armutsproblem mit Sparen zu bekämpfen. Die Verarmung wird dadurch weiter zunehmen. Das Armutsproblem ist damit nicht gelöst. … verantwortungslos ist, von den SKOS-Richtlinien abzuweichen. Der Bundesrat delegiert die Verantwortung für eine harmonisierte Sozialhilfe an die Kantone. Prompt weicht der Kanton Bern vom Konsens ab. Wie peinlich! … bürokratisch ist, mit einem Gesetz den Verwaltungsaufwand zu vervielfachen. Die detaillierten Einteilungen und Abgrenzungen generieren nur Arbeit und nützen nichts. … unde... mehr anzeigen


 
Kanton Bern: AvenirSocial lanciert mit dem Komitee "Wirksame Sozialhilfe" einen Volksvorschlag gegen die Kürzungen in der Sozialhilfe AvenirSocial hat heute gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Verbänden und Parteien anlässlich einer Medienkonferenz den Volksvorschlag für eine wirksame Sozialhilfe ergriffen. Das Komitee «Wirksame Sozialhilfe» ist mit den vom Grossen Rat beschlossenen Kürzungen in der Sozialhilfe nicht einverstanden. Anstatt aber einfach das Referendum zu ergreifen, schlägt das Komitee eigene Massnahmen vor, die deutlich wirksamer sind und auch den Sozialhilfebeziehenden selber zugutekommen. In der Märzsession hat der Grosse Rat die Revision des Sozialhilfegesetzes verabschiedet. Darin sind Kürzungen von 8% im Grundbedarf vorgesehen, bei manchen Personen sogar bis zu 30%. Ein breites Bündnis aus Verbänden, Vereinen und Parteien will das nicht akzeptieren und stellt dieser Abbauvorlage einen konstruktiven Volksvorschlag gegenüber. Die vom Grossen Rat verabschiedete Sozialhilfegesetzrevision ist... mehr anzeigen


 
8. Fachtagung Klinische Sozialarbeit am 14./15. Juni 2018 in Olten Die FHNW organisiert die 8. Fachtagung Klinische Sozialarbeit zum Thema «Sozialtherapie, Beratung, Case Management – Praxeologie der Klinischen Sozialarbeit» am 14./15. Juni 2018 in Olten. AvenirSocial ist Kooperationspartner der Tagung und die AvenirSocial-Mitglieder profitieren vom Spezialpreis von CHF 250.00 (statt CHF 390.00). Anmeldeschluss ist der 30. Mai 2018. Beim diesem Thema zeichnen sich verschiedene aktuelle oder aktualisierte Herausforderungen ab, die an der Tagung diskutiert und bearbeitet werden sollen. Zwanzig Jahre nach den Anfängen der Klinischen Sozialarbeit im deutschsprachigen Raum ist es Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen und sich über den Stand des methodischen Wissens und Könnens zu verständigen. 5 Keynotes von bekannten Expertinnen und Experten aus dem deutschsprachigen Raum (Peter Sommerfeld, Christine Kröger, Sonja Hug, Dieter Ruh, Silke B. Gauleiter) versprechen ein breit gefächertes Tagungsprogramm. Weitere Referentinnen und Referenten aus Wi... mehr anzeigen


 
AvenirSocial unterstützt das Referendum gegen die Überwachung der Versicherten AvenirSocial hat sich seit Beginn des Gesetzgebungsprozesses im Bereich der Überwachung der Versicherten für eine klare Rechtsgrundlage ausgesprochen. Verhältnismässige Kontrollen sind bei bedarfsabhängigen Leistungen von Sozialversicherungen legitim, dürfen aber nicht zu Generalverdacht und stigmatisierenden Verwaltungsszenarien führen. AvenirSocial spricht sich gegen die Anwendung von Hilfsmitteln zur Standortbestimmung von Sozialversicherten aus. Ebenso muss eine Observation in jedem Fall von einer Richterin oder einem Richter des kantonalen Versicherungsgerichts angeordnet werden. Da dies im neuen Gesetz nicht der Fall ist, unterstützt AvenirSocial das am 5. April lancierte Referendum und ruft alle Fachpersonen aus der Sozialen Arbeit auf, das Referendum zu unterschreiben. Referendumswebseite mit weiteren Informationen und Möglichkeit zur Online-Unterschrift https://pledge.wecollect.ch/de... mehr anzeigen


 
Einladung für Studierende der Sozialen Arbeit zum einem Austauschtreffen am 26. April an der FHNW in Olten AvenirSocial organisiert ein Austauschtreffen für Studierende der Sozialen Arbeit aus den Deutschschweizer Fachhochschulen und höheren Fachschulen. Wir möchten uns zu den Anliegen der Studierenden austauschen und haben mit den Fachschaften ein Programm zusammengestellt. Gerne laden wir alle Studierenden im Namen von AvenirSocial herzlich zur Abendveranstaltung vom Donnerstag, 26. April 2018 von 18.15 bis ca. 21.00 Uhr an der FHNW in Olten (Von Roll-Strasse 10) ein. Damit wir die Getränke für den Apéro berechnen können, danken wir euch für eine Anmeldung bis Montag, 23. April 2018 an info@avenirsocial.ch. Weitere Informationen und Programm ... mehr anzeigen


 
Kanton Bern: Mobilisierung gegen die menschenunwürdige Revision des Sozialhilfegesetzes Die menschenunwürdige Revision des Sozialhilfegesetzes ist nun definitiv durch den Grossen Rat angenommen worden. Gegen die Kürzungen in der Sozialhilfe wird AvenirSocial mit der Kampagne verkehrt.ch und gemeinsam mit anderen Parteien und Verbänden an vorderster Front das Referendum ergreifen. Verkehrt ist eine Kampagne von AvenirSocial und wir wehren uns gegen den Frontalangriff auf die Ärmsten. Wir sind dagegen, dass zusätzliche 8% des Grundbedarfs gestrichen werden! Willst du wissen, wie du dich gegen die Kürzungen engagieren kannst? Wir informieren am 3. April 2018, anlässlich des nächsten DenkTrunk der Region Bern und Wallis von AvenirSocial von 18 - 21h im PROGR in der Stube, Speichergasse 4 in Bern. Wir werden vor Ort sein und zum Referendum informieren, Sammlungstermine bekannt geben, Gruppen dafür zusammenzustellen und lustige Aktionen dazu planen. Wir freuen uns auf deine Mithilfe an diesem Abend. Es braucht uns alle, damit das Referendum... mehr anzeigen