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@Pädagogik Stammtisch
AvenirSocial unterstützt das Referendum gegen die Überwachung der Versicherten AvenirSocial hat sich seit Beginn des Gesetzgebungsprozesses im Bereich der Überwachung der Versicherten für eine klare Rechtsgrundlage ausgesprochen. Verhältnismässige Kontrollen sind bei bedarfsabhängigen Leistungen von Sozialversicherungen legitim, dürfen aber nicht zu Generalverdacht und stigmatisierenden Verwaltungsszenarien führen. AvenirSocial spricht sich gegen die Anwendung von Hilfsmitteln zur Standortbestimmung von Sozialversicherten aus. Ebenso muss eine Observation in jedem Fall von einer Richterin oder einem Richter des kantonalen Versicherungsgerichts angeordnet werden. Da dies im neuen Gesetz nicht der Fall ist, unterstützt AvenirSocial das am 5. April lancierte Referendum und ruft alle Fachpersonen aus der Sozialen Arbeit auf, das Referendum zu unterschreiben. Referendumswebseite mit weiteren Informationen und Möglichkeit zur Online-Unterschrift https://pledge.wecollect.ch/de #Sozial #Sozialarbeit #SozialeArbeit #Sozialpädagogik #SoziokulturelleAnimation #Arbeitsagogik #Berufsverband #Fachaustausch #Experten #Expertinnen #sozialerBereich #Rechtsschutz #Politik #Vernehmlassung #Ethik #Kodex #Berufskodex #Krankenkasse #SozialAktuell #ActualitéSociale #Fachzeitschrift #Zeitschrift #Stellenbörse #Schulsozialarbeit #Kleinkindererziehung #Alter #Jugend #Behinderung #Sozialdienst #Kriminalität #Jugendkriminalität #Arbeitslosigkeit #psychischeErkrankung #Schule #Gesundheit #NonProfit #Medien #Arbeit #Stellen #Newsletter #RSS #Schweiz


 
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Zoff an Berner Schule: Repression, Misstrauen und Angst - Studierende der Sozialen Arbeit üben heftige Kritik an der Schulleitung.


 
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https://twitter.com/minlimarti/status/976755458152296449
“Wir wurden damals sehr dafür kritisiert - ich finde es nach wie vor richtig. Hausaufgaben gehören (mindestens in der heutigen Form) abgeschafft - sie verschärfen die Chancenungleichheit. https://t.co/LoeuzaoK5v


 
OECD-Studie: Schüler mit Migrationshintergrund haben ein doppelt so hohes Risiko in der Schule zu versagen wie Schüler ohne. http://www.taz.de/OECD-Studie-zu-MigrantInnen/!5492307/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung

OECD-Studie zu MigrantInnen: Doppelt so häufig Schulversager

In den meisten Staaten haben SchülerInnen mit Migrationshintergrund schlechtere Bildungschancen. Besonders schlecht sind sie in Deutschland.

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Schulische Reformprojekte: Ihr Problem ist, dass sie meist auf alle Kinder ausgelegt sind, und nicht auf bildungssystemferne. Ungleichheit müsste man aber gezielt angehen, wenn man sie minimieren will.

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Das Digitalisierungsmonster und seine ausgeblendeten Auswirkungen. Mein Blog:

Das Digitalisierungsmonster und seine ausgeblendeten Auswirkungen

Die Digitalisierung ist mächtig und scheint so unausweichlich wie ein Naturereignis. Bei genauerem Hinsehen stimmt dies natürlich nicht. Die Digitalisierung ist kein Naturereignis, sondern das Ergebnis wichtiger kollektiver Entscheidungen von bestimmten Gremien. Kantone beispielsweise sprechen plötzlich trotz Finanzknappheit namhafte Summen, um die...

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Primarschüler brauchen keine Tablets im Unterricht. Im Gegenteil: Ihre Schule sollte bildschirmfrei sein.

Ja, jetzt herunterfahren

Primarschüler brauchen keine Tablets im Unterricht. Im Gegenteil: Ihre Schule sollte bildschirmfrei sein.
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Unterschiedlich weit entwickelte Kinder: Der Staat soll bei der Erziehung eingreifen

«Die Schule allein schafft das nicht»

Sie gehen nie in den Wald, bekommen keine Geschichten erzählt: Rund jedes dritte Kind werde von den Eltern zu wenig gefördert, sagt Bernhard Hauser, Dozent an der PH St. Gallen. Für die Chancengleichheit müsse der Staat bei der Erziehung eingreifen.
Ich habe wirklich sehr grosse Bedenken, wenn sich die Erziehung und Frühförderung in die Richtung entwickelt, wie es Herr Hauser wünscht. Anstatt das Bildungsystem zu hinterfragen und dort eventuell Anpassungen vor zu nehmen, muss sich alles andere anpassen. Kann das richtig sein?

Das Schweizer Bildungssystem ist nicht das gelbe vom Ei...der Druck auf die Kinder ist viel zu gross, es muss Wissen in die Köpfe gestopft werden, geübt, gelernt, PISA. Ich musste mit meiner Kleinen in der Grundschule bis morgens um 3 lernen. Und dann war sie müde. Verständlicherweise. Lehrer und ihre feuchten Träume von den Genies in der Grundschule sind so zum Kotzen.
In den Wald gehen, wie sich das Herr Hauser wünscht, ist garantiert mit einem Aufsatz und mehreren Biologie-Prüfungen verbunden, ausserdem einen Aufsatz und eine Prüfung über Mergel.
Es ist sicher schön, mit Kindern in den Wald zu gehen. Aber wird dabei an die Schüler gedacht? Oder nur an mögliche Löcher im Lehrplan? Und Kindern vorzulesen, das ist nicht Pflicht, sondern Kür. Der Staat hat nicht in die Erziehung einzugreifen. Gehts noch?

Wollte ich am Sonntag in den Wald gehen, wollte sie wenigsten einmal mindestens 8 Stunden am Stück schlafen.

Ehrlich. Lehrer. Da habe ich ganz, ganz, ganz schlechte Assoziationen. Und Turboeltern. Wenn du nicht, dann ist deine Tochter hinter dem Bahnhof ganz gefragt. KOtzen, sag ich nur, kotzen, kotzen, kotzen



 
Mit Windeln in den Kindergarten

Mit Windeln in den Kindergarten

Die einen basteln virtuos mit Schere und Leim, andere können noch nicht alleine aufs WC. Die Unterschiede zwischen Vierjährigen werden immer grösser. Der St. Galler Bildungsdirektor sieht ein wachsendes Problem. Andere warnen vor Frühstigmatisierungen.

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Also, viel Vergnügen mit der Änderung der Auenlandbewohner ^^

Es wäre zumindest mal eine Idee. Ich finde, in Deutschland ist die Kinderbetreuung wesentlich besser in die Gesellschaft integriert und organisiert als in der Schweiz. Und von St. Gallen aus hast Du es ja nicht weit.



 
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Wenn Mutter und Vater nicht mehr wagen, sich zu verteidigen, entsteht schnell ein ungesundes Gefälle. (Abo+)

Wenn Kinder ihre Eltern schlagen

In rund jeder zehnten Schweizer Familie verüben Kinder Gewalt gegen ihre Eltern. Oft handelt es sich um Jugendliche in der Pubertät. Die Eltern schweigen in der Regel aus Scham. Dabei gäbe es Hilfe.


 
Mit Urteil vom 7. Dezember 2017 hebt das #Bundesgericht zwei Regelungen im #Thurgauer #Volksschulgesetz auf. Diese sahen vor, von Eltern eine Kostenbeteiligung für allenfalls notwendige Sprachkurse (Deutsch) ihrer Kinder sowie für schulische Pflichtveranstaltungen erheben zu können. Das Bundesgericht kommt zum Urteil, dass beide Bestimmungen mit dem verfassungsmässigen Anspruch auf kostenlosen Grundschulunterricht nicht zu vereinbaren sind.
Das Bundesgerichtsurteil erwähnt in der Begründung auch die wichtigkeit der Chancengleichheit bei der Ausbildung, was aus Sicht der sozialen Gerechtigkeit nur zu begrüssen ist.

Damit sind jedoch die Schwierigkeiten nicht gelöst, dass oftmals Kinder mit kaum Deutschkentnissen in den Kindergarten eingeschult werden. Nun sind die Politik und die Behörden wieder gefordert andere Wege zu suchen. Einerseits um die Integration der Kinder zu fördern und damit einen sehr wichtigen Grundbaustein für die Schulkarriere zu legen, andererseits um die anspruchsvollen Situationen für die Kindergartenlehrpersonen zu entschärfen. Es ist Zeit sich über eine unentgeltliche Frühförderung Gedanken zu machen.

Zum Pressebericht des Bundesgerichts: https://www.bger.ch/files/live/sites/bger/files/pdf/de/2C_206_2016_2017_12_29_T_d_11_11_29.pdf

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Ok, kurz gegoogelt. Jetzt weiss ich wer er war. Aber keine Ahnung wo der lebte und ob er im Nationalrat war. Wikipedia sagt dazu nichts. Aber in der SVP war er.




 
Unbedingt lesen!
https://twitter.com/mathiasrichel/status/943854175808577537
@Pädagogik Stammtisch
https://twitter.com/mathiasrichel/status/943854175808577537
“Ich mag diesen Text. Und @janfleischauer wird ihn hassen. Gut so. "Ich bin der Working Class Proll - ein offener Brief an Jan Fleischhauer" https://t.co/zDRurzBxoA

Ich möchte da ungern spekulieren, wer da von was betroffen war. Aber dass ein Opfer Verständnis entwickelt, ist erst mal nix Ungewöhnliches. Vielleicht war der Grad der Übergriffigkeit ja auch so niedrig, dass es da besonders leicht fiel? Oder vielleicht sind die beiden mal über ein Gespräch oder gar eine Familientherapie ins Reine gekommen? Ich weiß es nicht.

"Ich weiß es nicht."
Weiß ich auch nicht. Mein Problem ist mehr das Gruppen-Denken. Fehlverhalten innerhalb eigener Gruppe wird relativiert, ist auch nichts ungewöhnliches.



 
Unbedingt lesen!
Ich mag diesen Text. Und @janfleischauer wird ihn hassen. Gut so. "Ich bin der Working Class Proll - ein offener Brief an Jan Fleischhauer"
https://www.zebrabutter.net/ich-bin-der-working-class-proll-ein-offener-brief-an-jan-fleischhauer.html
Dumm und selbst schuld dran? Von wegen. Ein offener Brief an Jan Fleischhauer.

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In Deutschland werden die Diskussionen grundlegend idealistisch geführt; der Einer behauptet die wären Faul und der Andere das die jeden Tag 12-14 Stunden arbeiten. Ich Frage mich immer; was soll das bringen?

Ist das nur in Deutschland so? Ich habe den Eindruck, dass immer häufiger polarisierend diskutiert wird. Alle zementieren ihren Standpunkt, es wird weniger nach gemeinsamen Nennern gesucht.

Leider ist es generell zu beobachten das die Leute fest auf ihren Standpunkten stehen, nicht bereit auch andere Standpunkte und Meinungen zu akzeptieren. Es gibt nur Alpha und Omega aber nichts mehr dazwischen.



 
@Pädagogik Stammtisch
Zitat aus einem Evaluationsbericht von kompetenzhoch3:
(..), dass wir Entwicklung und Ziele in den Vordergrund stellen, nicht die Bewältigung vom Alltag. Ich glaub, das ist immer wieder ein Thema, ich habe keine Zeit, wann kann ich das machen, wo ich finde, das lenkt immer gerne ab von dem, was eigentlich ein Kernauftrag von unserer Arbeit ist, nämlich wo stehen die Jugendlichen und wo wollen sie hin und wie können wir sie begleiten.

Das hat mich gerade auch wieder ein wenig wachgerüttelt... Genau in diese Falle trampe ich auch immer wieder hinein.


 
Macht der Eltern gebrochen: Kind, das auch bei drei nicht gehorcht hat, ist nun Herr des Hauses -

Macht der Eltern gebrochen: Kind, das auch bei drei nicht gehorcht hat, ist nun Herr des Hauses

So wendet sich das Blatt. Der Sohn eines Ehepaares aus Stuttgart hat die Oberhand über seine Eltern gewonnen. Der Junge, der partout nicht ins Bett gehen wollte, gehorchte selbst dann nicht, als seine Mutter ...

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mal wieder großartig, absurde Praktiken vorgeführt.



 

Messenger Kids: Ist die Facebook-App sicher?

Facebook hat eine Messenger-App für Kinder ab sechs Jahren veröffentlicht. Die Kommunikation über den Sofortnachrichtendienst soll durch besondere Filteralgorithmen und Moderatorenbetreuung sicher sein.
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Kann Soziale Arbeit unparteiisch sein? Der Rückblick zur Fachtagung Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit im IFSA-Blog: http://www.ifsa.ch/5761 @AvenirSocial


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