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Items tagged with: SozialeArbeit


 

Veranstaltungstipp #Leipzig: "Soziale Arbeit 4.0 ... UND WO BLEIBT DER MENSCH?"

"Die #Digitalisierung verändert die #SozialeArbeit ... Neue Technologien können körperliche und geistige Beeinträchtigungen besser ausgleichen und somit Menschen mit Behinderungen mehr #Teilhabe am gesellschaftlichen Leben oder auch eine bessere Integration in den #Arbeitsmarkt ermöglichen. Maschinen können einfache Aufgaben übernehmen oder die Arbeit der Fachkräfte z.B. auch in der #Pflege erleichtern. K
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"Misstraue Autoritäten - fördere #Dezentralisierung"


Was bedeutet diese "Dezentralisierung"? Der Beitrag gibt Einblick in die Funktionsweise des Internets und stellt alternative, soziale Netzwerke vor.

https://digit.social/dezentralisierung

#sozialearbeit #digitaleSoA #fediverse #diaspora #mastodon


 

"Misstraue Autoritäten - fördere #Dezentralisierung"


Was bedeutet diese "Dezentralisierung"? Der Beitrag gibt Einblick in die Funktionsweise des Internets und stellt alternative, soziale Netzwerke vor.

https://digit.social/dezentralisierung

#sozialearbeit #digitaleSoA #fediverse #diaspora #mastodon


 

Sachsen: Grüner Antrag ‚Zeugnisverweigerungsrecht für #Fansozialarbeit und für weitere staatlich anerkannte Sozialarbeiter:innen und Sozialpädagog:innen schaffen


https://www.l-iz.de/melder/wortmelder/2019/04/Zeugnisverweigerungsrecht-fuer-Fansozialarbeit-und-weitere-staatlich-anerkannte-Sozialarbeiterinnen-269085

#sozialarbeit #sozialearbeit #zeugnisverweigerungsrecht #sachsen #sächslt #slt #grüne


 
Hallo zusammen, ich bin #NeuHier. Ich interessiere mich für #busse, #diy, #kassel, #kesselschmiede, #skaten und #sozialearbeit und bestimmt noch mehr 😀


 
AvenirSocial fordert: Sozialhilfe umgehend erhöhen! Wie viel Geld brauchen Menschen, die auf Sozialhilfe angewiesen sind? Eine heute publizierte Studie bestätigt Bekanntes: Die Sozialhilfeansätze sind zu tief. Eine alleinstehende Person braucht gemäss Studie mindestens 1082 Franken im Monat, also 100 Franken mehr als der heutige Ansatz. AvenirSocial, der Be
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AvenirSocial fordert: Sozialhilfe umgehend erhöhen! Wie viel Geld brauchen Menschen, die auf Sozialhilfe angewiesen sind? Eine heute publizierte Studie bestätigt Bekanntes: Die Sozialhilfeansätze sind zu tief. Eine alleinstehende Person braucht gemäss Studie mindestens 1082 Franken im Monat, also 100 Franken mehr als der heutige Ansatz. AvenirSocial, der Berufsverband der Sozialen Arbeit Schweiz, fordert umgehend Erhöhungen. Die heute veröffentlichte Studie des Büro BASS, die von der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) in Auftrag gegeben wurde, untersucht die Höhe des „Grundbedarfs“ in den geltenden Richtlinien der Sozialhilfe. Der Grundbedarf deckt sämtliche Kosten für Nahrung, Kleidung, Mobilität, Körperpflege, kleine Anschaffungen und Kommunikation. Er liegt nach SKOS-Ansatz bei 986 Franken für eine alleinstehende Person, ein Betrag, der weit unter dem betreibungsrechtlichen Existenzminimum liegt. Für bestimmte Personengruppen - Junge Erwachsene, NeubezügerInnen, Personen mit wen... show more


 
#Podcast -Empfehlung für die #SozialeArbeit: https://irgendwas-mit-menschen.com/
Gerade Folge "IWMM [Meta]– Podcast 022 – Öffentliches Geld, Öffentlicher Code" gehört und mich gefreut.

#FLOSS #OpenSource #FOSS #Sozialpädagogik #Sozialarbeit


 
Kanton Graubünden: Erfolgreiche Intervention von AvenirSocial Graubünden auf geplante Wiedereingliederung der Aufgaben des regionalen Sozialdienstes in die Sozialen Dienste der Stadt Chur Die Region Graubünden von AvenirSocial war in den vergangenen Wochen mit viel Elan mit den Aktivitäten rund um die angestrebte Wiedereingliederung des Regionalen Sozialdienstes in die Städtischen Sozialen Dienste Chur beschäftigt. Diese geplante Änderung hat AvenirSocial und anderen Partnern Sorge bereitet, weshalb wir uns entschieden haben, uns dezidiert dagegen zu positionieren. Mit Erfolg! Durch mehrere Sitzungen mit Partnern wie dem VPOD, durch persönliche Gespräche mit GemeinderätInnen, durch einen Brief an den Stadtrat Chur, durch persönliche Briefe an alle Gemeinderätinnen sowie durch eine Medienmitteilung konnten wir unsere fachliche Meinung anbringen und den Ausgang der Abstimmung zu unserem Gunsten beeinflussen. Der Gemeinderat hat die Wiedereingliederung des Regionalen Sozialdienstes in die Städtischen Sozialen Dienste Chur... show more


 
Kanton Zürich: Revisionsentwurf des Sozialhilfegesetzes ist unausgewogen Der Zürcher Regierungsrat will das kantonale Sozialhilfegesetz revidieren. Hilfswerke und Beratungsstellen, darunter auch die Sektion von AvenirSocial Zürich & Schaffhausen, üben in ihrer heute verschickten Medienmitteilung Kritik am Vernehmlassungsentwurf. Dieser beinhaltet viele und weitreichende Verschlechterungen für Armutsbetroffene. Die vorgeschlagenen Änderungen würden den Druck auf Armutsbetroffene erhöhen und der Zugang zum Recht erheblich erschweren. Der Datenschutz würde zudem für Armutsbetroffene weitgehend ausgehöhlt. Und anstelle von persönlicher Hilfe und sozialer Integration stehen mit der Revision Sparmassnahmen und Arbeitsdruck im Vordergrund. Die Unterstützung von armutsbetroffenen Kindern und Erwachsenen gerät in Anbetracht dieser Verschärfungen weiter in den Hintergrund. Medienmitteilung vom 12. Dezember 2018 zur Revision des Zürcher Sozialhilfegesetzes ... show more


 
Die Erklärung der Menschenrechte ist 70 Jahre alt! Heute, am 10. Dezember, jährt sich der Internationale Tag der Menschenrechte zum 70. Mal. Die von der Generalversammlung der Vereinten Nationen 1948 verabschiedete Allgemeine Erklärung der Menschenrechte gewährleistet die unveräußerlichen Rechte aller und ist ein gemeinsames Ideal, das von allen erreicht werden soll. Gleichheit, Gerechtigkeit und Menschenwürde sind die Schlagworte dieser Erklärung. In seiner täglichen Arbeit teilt und fördert AvenirSocial diese Werte! Die Erklärung der Menschenrechte ist das am meisten übersetzte Dokument der Welt und nimmt uns alle in die Verantwortung. Die Förderung von Gleichheit, Gerechtigkeit und Würde betrifft alle Menschen. Für unsere Rechte einzustehen ist etwas, was wir im Alltag tun können und müssen. Damit engagieren wir uns für eine globale Gesellschaft, welche die Menschenrechte und die Menschenwürde ins Zentrum stellt. ... show more


 
Stellungnahme zur Integrationsagenda eingereicht AvenirSocial begrüsst grundsätzlich, dass die Integrationspauschalen für unbegleitete minderjährige Asylsuchende (UMA) erhöht werden und die Abgeltung der Kantone für die Kosten von UMA geregelt werden. Jedoch merkt AvenirSocial in seiner Stellungnahme an, dass der Fokus der Integrationsagenda zu stark auf der wirtschaftlichen Integration liegt. Letztere ist unbestritten zentral, erlaubt sie, dass Personen finanziell unabhängiger werden und somit ein selbstbestimmteres Leben führen können. Die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist aber genauso wichtig und hier müssen grosse Anstrengungen seitens Bund, Kantone und Gemeinden unternommen werden. Stellungnahme zur Integrationsagenda von AvenirSocial Ausgefüllter Fragebogen zur Integrationsagenda ... show more


 
Zusammenstellung von aktuellen Grundlageninformationen zur Ausbildung und Beschäftigung in der Sozialen Arbeit in der Schweiz Die Ausbildungs- und Beschäftigungssituation im Sozialwesen der Schweiz ist unübersichtlich. Der Bereich unterliegt vorwiegend kantonaler Kompetenz, was zu sehr unterschiedlichen Realitäten führt. Auch die Wissenschaft ist sich nicht einig darüber, was denn nun als Soziale Arbeit zu bezeichnen sei. Verschiedene Akteure und Akteurinnen – Schulen, Wissenschaft und Forschung, Einrichtungen, Politik, Berufsverbände – gehen ganz unterschiedlich an die Frage heran – im Rahmen ihrer je eigenen Strukturen, Prinzipien und Interessen. Aus Sicht von AvenirSocial liegt die Ausbildungssituation im Bereich der Sozialen Arbeit grundsätzlich weiterhin im Argen: nur rund die Hälfte der als Fachpersonen der Sozialen Arbeit Tätigen verfügt über eine spezifische Ausbildung. Deshalb hat der Verband 2017 eine Ausbildungskampagne lanciert, welche diesen Missstand korrigieren will. Als Berufsverband will Aveni... show more


 
Wir suchen per 1. März 2019 eine Leitung Kommunikation Für die Ergänzung unseres Teams auf der Geschäftsstelle suchen wir per 1. März 2019 (oder nach Vereinbarung) eine Leitung Kommunikation (60%). Deine Aufgaben - Führung der gesamten Kommunikationsaktivitäten von AvenirSocial (Webseite, Newsletter, Social Media, Medienmitteilungen, Verbandspublikationen etc.) - Entwicklung und Einführung allfälliger neuer Kommunikationsformate - Weiterentwicklung und Umsetzung Kommunikationskonzept - Mitarbeit bei der Entwicklung von Dienstleistungen für AvenirSocial-Mitglieder - Kontaktpflege zu Medien und JournalistInnen Dein Profil - Ausbildung in Kommunikation - Mehrjährige Berufserfahrung in Kommunikation, vorzugsweise mit NPO-Erfahrung - Ausgesprochen gute Kommunikationsfähigkeiten, Flair für Layout und Gestaltung - Wissen und Erfahrung mit neuen Informationstechnologien und Grafikprogrammen - Sehr gute Kenntnisse in Französisch bei deutscher Muttersprache oder umgekehrt - Interesse an der Sozialen Arbeit sowie der Sozialpo... show more


 
Kurz vor der Bodenseetagung 2018, die am 28.11. in St. Gallen über die Bühne geht, Thema: "Soziale Arbeit 4.0" - mit Input von Sarah Genner, Philippe Wampfler und mir:

https://retoeugster.ch/blog/bodenseetagung-2018/

#SozialeArbeit #StGallen #event


 
@Pädagogik Stammtisch #SozialeArbeit #kriso


 
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Kanton Solothurn: Vernehmlassungsantwort zur Aufgabenentflechtung und Verteilschlüssel für die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Der zu schaffende § 110bis des Sozialgesetzes des Kantons Solothurn steht aus unserer Sicht in Widerspruch zu den Grundsätzen professionellen Handelns in der Sozialen Arbeit und führt darüber hinaus zu einer Verlängerung der administrativen Prozesse. Die durch den neuen Paragraphen vorgeschlagenen Änderungen lösen die in der Botschaft beschriebenen Zuständigkeitskonflikte nicht und lassen die Neuerung als eigentliche Sparmassnahme erscheinen. Aus Sicht von AvenirSocial wird zudem die Unabhängigkeit der KESB als interdisziplinäre Fachbehörde verletzt und die Professionalität der abklärenden, bzw. mitarbeitenden Sozialarbeitenden in den Sozialregionen untergraben. Aus diesen Gründen fordern wir, dass von der Schaffung des § 110bis SG abgesehen wird, die Kompetenz bei der KESB belassen wird und die Finanzierungsentflechtung anderenorts gemanagt wird. Die vollständi... show more


 
AvenirSocial in neuem Erscheinungsbild! Per 1. November 2018 kommuniziert AvenirSocial mit einem neuen Logo. Das Logo ist eine sanfte Weiterentwicklung des Vorgänger-Logos, es soll die Vernetzungsfunktion des Berufsverbandes der Sozialen Arbeit abbilden. Das neue Logo ist der erste Schritt hin zu einem neuen visuellen Auftritt von AvenirSocial. Denn zu Beginn des neuen Jahres 2019 geht es mit der Lancierung unserer neuen Webseite weiter. Zudem werden alle Publikationen von AvenirSocial sukzessive mit dem neuen Logo und Layout versehen. ... show more


 
AvenirSocial und der VPOD mobilisieren gemeinsam gegen die willkürliche Überwachung von Versicherten Am 25. November stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Sozialversicherten ab. AvenirSocial und der VPOD vertreten die Interessen der Fachpersonen der Sozialen Arbeit, welche in ihrer Arbeit direkt oder indirekt in Kontakt mit Sozialversicherungen und KlientInnen stehen, die Anspruch auf Leistungen haben. Die beiden Verbände sind höchst besorgt über die neuesten Resultate der Abstimmungsumfragen und kämpfen mit vereinten Kräften für ein NEIN zur willkürlichen Überwachung von Versicherten. Das Menschenbild der vom Parlament ausgearbeiteten gesetzlichen Grundlage ist eindeutig: Jede und jeder, der oder die Sozialversicherungsleistungen in Anspruch nimmt, wird grundsätzlich verdächtigt, diese Leistungen ungerechtfertigt zu beziehen. Mit dem erarbeiteten Gesetz wird das ganze Volk unter Generalverdacht gestellt. «Als Berufsverband der Fachpersonen der... show more


 
Cannabis-Pilotversuche - Stellungnahme von AvenirSocial Fachpersonen der Sozialen Arbeit sind in ihrem Arbeitsalltag häufig mit dem Themenkomplex Sucht/Substanzen konfrontiert. Über den konkreten Arbeitsalltag hinaus sprechen drogenpolitische Themen auch immer Fragen des gesellschaftlichen Zusammenhalts an. Fragen rund um Sucht müssen deshalb stets unter Einbezug der gesamtgesellschaftlichen Ebene, ihren sozialen Ursachen und Wirkungen, diskutiert werden. Die Zahlen belegen: Cannabis ist in der Schweiz die mit Abstand am meisten konsumierte illegale Droge. Es zeigt sich also, dass die heutige Regelung im Betäubungsmittelgesetz den Konsum von Cannabis keinesfalls unterbindet. Befristete, wissenschaftlich begleitete Pilotversuche bieten vor diesem Hintergrund eine Möglichkeit, den rekreativen Cannabis-Konsum in einem kontrollierten Rahmen zu untersuchen, um Wissen für mögliche Regulierungsansätze von Cannabis zu erhalten. AvenirSocial begrüsst deshalb die Vorlage zur Änderung des Betäubungsmittelgesetztes (BetmG) grundsätzlich... show more


 
AvenirSocial spricht sich für Barbara Gysi als SGB-Präsidentin aus Der Vorstand von AvenirSocial hat sich an seiner letzten Sitzung einstimmig für die Unterstützung von Barbara Gysi im Rennen um das Präsidium des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) ausgesprochen. Für den Berufsverband der Sozialen Arbeit in der Schweiz ausschlaggebend war die Tatsache, dass Barbara Gysi als ausgebildete Sozialpädagogin und Mitglied der nationalrätlichen Kommission für Soziale Sicherheit und Gesundheit bestens über die Anliegen der Sozialen Arbeit informiert ist und sich seit Jahren dafür stark macht. Mit Barbara Gysi würde eine durchschlagstarke und bestens vernetzte Frau an der Spitze des SGB stehen, die es versteht, alle in die Prozesse miteinzubeziehen und die heissen politischen Eisen mit Engagement und Erfolg anzupacken. ... show more


 
Ausbildungskampagne : Runder Tisch Du bist kreativ und möchtest die Bildungspolitik des Berufsverbandes mitgehalten? Du hast Ideen, wie wir unseren Anliegen zum Durchbruch verhelfen? Dann nimm am runden Tisch zur Ausbildungskampagne teil! Denn wir wollen unsere Kampagne gemeinsam mit Dir in einem offenen und kreativen Rahmen weiterentwickeln. Der runde Tisch findet am Dienstag, 6. November 2018, ab 17.45 Uhr im Kuppelraum der BFH (Falkenplatz 24, Bern) statt. Anmeldungen sind bis am 26. Oktober an j.tiberghien@avenirsocial.ch möglich. ... show more


 
#Podcast -Empfehlung für die #SozialeArbeit: https://irgendwas-mit-menschen.com/
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Kanton Bern: Vernehmlassungsantwort zum Gesetz über die Sozialhilfe im Asyl- und Flüchtlingsbereich (SAFG) Aus Sicht des Berufsverbandes ist es zentral, dass in der Beratungstätigkeit sowie beim Job Coaching Sozialarbeitende mit einer Tertiärausbildung in Sozialer Arbeit eingesetzt werden und dies auf gesetzlicher Ebene explizit als Anforderung an das Fachpersonal festgehalten wird. Das heisst, dass in erster Linie ausgebildete Fachpersonen der Sozialen Arbeit – analog zum Bereich der Sozialhilfe – eingestellt werden sollen. Ausgebildete Sozialarbeitende bürgen für Qualität - gerade auch im so wichtigen Prozess der beruflichen Integration. AvenirSocial fordert deshalb, dass die vom Bund zusätzlich bereitgestellten Gelder für die Integrationsförderung im Rahmen der Integrationsagenda insbesondere auch in die Beratung durch Fachpersonen im Bereich der beruflichen Integration fliessen. Damit ermöglicht der Bund den Betroffenen eine auf sorgfältigen Abklärung und den notwendigen Qualifizierungen basierende nachhal... show more


 
AvenirSocial und sages publizieren ein neues Leitbild "Soziale Arbeit im Gesundheitswesen" Die Herausforderungen im Bereich der Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen sind mannigfaltig. AvenirSocial, der Berufsverband der Sozialen Arbeit und der Schweizerischen Fachverband Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (sages) publizieren daher zur stärkeren Etablierung und Verankerung der Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen ein neues Leitbild. Als Expertinnen und Experten für die Arbeit zwischen Individuum und sozialem Umfeld fördert die Soziale Arbeit im Gesundheitswesen den Genesungsprozess, die gesellschaftliche Teilhabe und den Schutz von gesundheitlich beeinträchtigten oder von Erkrankung bedrohten und behinderten Menschen und ihren Angehörigen in ihrer Lebenswelt. Dies tun sie, indem sie insbesondere die sozialen Aspekte von Gesundheit thematisieren und positiv beeinflussen. In dieser Funktion unterscheidet sich die Aufgabe der Sozialen Arbeit von administrativen und pflegerischen Aufgaben, indem der Fokus auf die Unterstützung des gesamten sozialen Systems in s... show more


 
Herbstsession 2018: Empfehlungen von AvenirSocial AvenirSocial hat auch im Vorfeld der Herbstsession 2018 ein Empfehlungsschreiben zu verschiedenen Geschäften, die aus fachlicher Sicht wichtig sind und welche für die Behandlung im Nationalrat vorgesehen sind, verschickt. So äussern wir uns zur EL-Reform, zur Motion bezüglich höheren Fachschulen und zur Einbürgerung von minderjährigen Sozialhilfebeziehenden. Herbstsession 2018: Empfehlungen von AvenirSocial #... show more


 
100 Jahren Landesstreik Am Samstag, dem 10. November 2018, findet von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr der zentrale Jubiläumsanlass zu 100 Jahren Landesstreik in der alten SBB-Hauptwerkstätte Olten statt. Sichere dir deinen Platz und melde dich jetzt an! http://anmeldung.generalstreik.ch/ #Sozial #... show more


 
Der Volksvorschlag für eine wirksame Sozialhilfe wurde eingereicht! Mit 16'046 beglaubigten Unterschriften wurde heute der Volksvorschlag für eine wirksame Sozialhilfe bei der Berner Staatskanzlei eingereicht. Mit dem Volksvorschlag will das breite Bündnis aus Verbänden und Parteien den Kürzungen im rev
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Bildungsmodule 2018 Nach der erfolgreichen Durchführung der Bildungsmodule im 2017 hat der Berufsverband beschlossen, auch dieses Jahr ein Angebot für seine Mitglieder zusammenzustellen. Mit den attraktiven Bildungsmodulen setzen wir uns zum Ziel, Raum und Gelegenheit für den Austausch zu konkreten Fragen zu schaffen, die Möglichkeit zu geben, Neues zu lernen sowie die Vernetzung unserer Mitglieder zu fördern. Die Bildungsmodule sind für Mitglieder von AvenirSocial kostenlos und finden ab September 2018 in verschiedenen Schweizer Städten statt (Lausanne, Bern, Zürich). Für die inhaltlichen Module gilt eine Mindestanzahl von 5 Personen für die Durchführung, für die Aktivitäten ("Besuch des Bundeshauses" und "Soirée cinéma et discussion") 10 Personen. Anmeldungen sind online bis Ende August 2018 möglich. Für das Modul «SoirÃ... show more


 
Save the Date: Labor Soziokultur am 28. März 2019 in Bern AvenirSocial organisiert zusammen mit der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit, der Höheren Fachschule für Gemeindeanimation und Soziokultur Schweiz das Labor Soziokultur 2019 unter dem Motto «Sichtbarkeit denken und schaffen – Stärkung der Soziokulturellen Animation nach aussen» am 28. März 2019 in der Heitern Fahne in Bern. Die Teilnehmenden des Labors Soziokultur 2019 stellen sich der Frage, wie die Inhalte der Charta Soziokulturelle Animation an wen konkret adressiert werden können. Der Fokus richtet sich auf die Stärkung der Soziokulturellen Animation nach aussen, die Soziokulturelle Animation soll sichtbarer und bekannter gemacht werden. Um das Programm partizipativ zu gestalten, brauchen wir eure Inputs. Wir laden euch ein, an der Kurzumfrage auf unserer Webseite teilzunehmen und freuen uns auf viele tolle Inputs. Herzlichen Dank für eure Unterstützung! Char... show more


 
Referendum gegen die willkürliche Überwachung von Versicherten kommt mit 75'489 Unterschriften zu Stande Was für ein Erfolg! In 100 Tagen wurden 75'489 Unterschriften gegen die willkürliche Überwachung von Versicherten gesammelt. AvenirSocial unterstützte von Beginn an das Referendum und wi
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Referendum gegen die willkürliche Überwachung von Versicherten kommt mit 75'489 Unterschriften zu Stande Was für ein Erfolg! In 100 Tagen wurden 75'489 Unterschriften gegen die willkürliche Überwachung von Versicherten gesammelt. AvenirSocial unterstützte von Beginn an das Referendum und wird sich sich auch aktiv am Abstimmungskampf beteiligen. Vielen Dank an alle die einen Beitrag geleistet haben. Die beglaubigten Unterschriften wurden gestern in Bern eingereicht. Aus der ganzen Schweiz waren über 250 UnterstützerInnen angereist, um dabei zu sein und die vollen Kisten der Bundeskanzlei zu übergeben. Die Stimmung auf dem Bundesplatz war freudig und kämpferisch. Bis zur Abstimmung am 25. November erwartet uns eine harte Auseinandersetzung mit der Versicherungslobby. Kampagnenwebseite gegen die willkürlich Überwachung von Versicherten https://versiche... show more


 
Willkommen an die neue Praktikantin auf der Geschäftsstelle! Julie Tiberghien ist seit dem 1. Juli 2018 die neue Praktikantin auf der Geschäftsstelle von AvenirSocial. Julie Tiberghien hat das Studium in Sozialarbeit an der Universität Fribourg absolviert und ist derzeit Masterstudentin in Sozialarbeit und Sozialpolitik. Sie wird w
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Willkommen an die neue Praktikantin auf der Geschäftsstelle! Julie Tiberghien ist seit dem 1. Juli 2018 die neue Praktikantin auf der Geschäftsstelle von AvenirSocial. Julie Tiberghien hat das Studium in Sozialarbeit an der Universität Fribourg absolviert und ist derzeit Masterstudentin in Sozialarbeit und Sozialpolitik. Sie wird während des sechsmonatigen Praktikums Aufgaben in Zusammenhang mit der Ausbildungskampagne übernehmen. AvenirSocial heisst Julie Tiberghien herzlich willkommen und freut sich auf die kommende Zusammenarbeit. ... show more


 
Open Letter concerning the censure of IUSW by the IFSW Executive Committee The board of AvenirSocial, The Swiss Association of Social Workers, member of the International Federation of Social Workers (IFSW), write this letter deeply concerned by the censure against the Israel Union of Social Workers. We estimate this decision as counterproductive, undemocratic and unprofession
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Open Letter concerning the censure of IUSW by the IFSW Executive Committee The board of AvenirSocial, The Swiss Association of Social Workers, member of the International Federation of Social Workers (IFSW), write this letter deeply concerned by the censure against the Israel Union of Social Workers. We estimate this decision as counterproductive, undemocratic and unprofessional; furthermore, we deplore the way it was taken as highly questionable, violating common rules of law. Before we justify and substantiate these heavy accusations we want to make clear that we do not question the IFSW call for Munther Amira issued by IFSW. AvenirSocial itself endorsed the call. This is not the point of our concern. We think that Human Rights of Palestinian in the occupied territories are violated and that public and social workers protest against the Israeli policy is justified in many cases. But there is a red line when protests against Israel are denying the right of existence of Israel and this is often the case. There are, as we see it, from the sparse information given by the IFSW Global Ex... show more


 
Kanton Bern: Volksvorschlag kommt zustande Was für ein Erfolg! Es sind bereits 12’000 Unterschriften für den Volksvorschlag für eine wirksame Sozialhilfe und damit gegen die Kürzungen eingegangen. Vielen Dank an verkehrt.ch und alle die sich engagiert haben! Dies ist ein toller Erfolg, doch damit ist erst der ers
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Kanton Bern: Volksvorschlag kommt zustande Was für ein Erfolg! Es sind bereits 12’000 Unterschriften für den Volksvorschlag für eine wirksame Sozialhilfe und damit gegen die Kürzungen eingegangen. Vielen Dank an verkehrt.ch und alle die sich engagiert haben! Dies ist ein toller Erfolg, doch damit ist erst der erste Schritt getan. Nach einer Verschnaufpause brauchen wir euch daher alle wieder und am besten noch viele viele Menschen mehr! Denn die Kampagnen- und Sensibilisierungsarbeit geht nach der Abgabe der Unterschriftenbogen erst richtig los. Es liegt an uns allen, die Berner Bevölkerung davon zu überzeugen, dass der Volksvorschlag richtig und wichtig ist und Sozialhilfekürzungen unsinnig und schädlich sind für die betroffenen Menschen und für die SozialarbeiterInnen, die mit diesen zusammenarbeiten. Willst du dich aktiv in der Kampagne und für den Volksvorschlag engagieren, dann kannst du dich gerne unter info@verk... show more


 
Reaktion auf die polemische Diskussion zur Sozialhilfe AvenirSocial möchte die in den letzten Wochen polemisch geführte Diskussion zu Anreizen in der Sozialhilfe zum Anlass nehmen, Beiträge für eine fachlich und sachlich geführte Diskussion zu geben. Die Expertinnen und Experten im Bereich der wirtschaftl
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Reaktion auf die polemische Diskussion zur Sozialhilfe AvenirSocial möchte die in den letzten Wochen polemisch geführte Diskussion zu Anreizen in der Sozialhilfe zum Anlass nehmen, Beiträge für eine fachlich und sachlich geführte Diskussion zu geben. Die Expertinnen und Experten im Bereich der wirtschaftl
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Reaktion auf die polemische Diskussion zur Sozialhilfe AvenirSocial möchte die in den letzten Wochen polemisch geführte Diskussion zu Anreizen in der Sozialhilfe zum Anlass nehmen, Beiträge für eine fachlich und sachlich geführte Diskussion zu geben. Die Expertinnen und Experten im Bereich der wirtschaftli
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Reaktion auf die polemische Diskussion zur Sozialhilfe AvenirSocial möchte die in den letzten Wochen polemisch geführte Diskussion zu Anreizen in der Sozialhilfe zum Anlass nehmen, Beiträge für eine fachlich und sachlich geführte Diskussion zu geben. Die Expertinnen und Experten im Bereich der wirtschaftlichen und persönlichen Sozialhilfe sind die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter und eben nicht Professoren für politische Ökonomie oder Arbeitsgruppen mit politischem Kalkül. Die Forderung nach Gesetzesänderungen zur Regulierung von Einzelfällen ist eine Politik, die kurzfristig denkt. Wir fordern, dass die Menschen durch die Sozialhilfe gestärkt werden und ein Recht haben, auch in schwierigen Situationen in Würde zu leben. Wir bekämpfen die Armut und nicht die Armutsbetroffenen! Der gesellschaftliche Wertewandel hat dazu geführt, dass zur Bewertung sozialer Proble... show more


 
Jahresbericht 2017 Der neue Jahresbericht von AvenirSocial ist aufgeschaltet. Im Jahresbericht 2017 - der im neuen Erscheinungsbild publiziert wurde - finden Sie unsere vielseitigen Verbandsaktivitäten auf nationaler Ebene. Jahresbericht 2017 #Sozial #Sozialarbeit #... show more


 
AvenirSocial organisiert eine nationale Plattform zum Verhältnis zwischen Sozialer Arbeit und Politik AvenirSocial, der Berufsverband der Sozialen Arbeit in der Schweiz, hat am Freitag die erste nationale Plattform der Fachpersonen der Sozialen Arbeit durchgeführt. Über 150 Fachpersonen aus der ganzen Schweiz haben sich in Bern getro
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Nationale Tagung vom 28. September 2018 in Fribourg: Ausgebildet für alle Fälle! Ausbildung und Qualität in der Sozialen Arbeit Wusstest Du, dass fast die Hälfte der in der Sozialen Arbeit tätigen Personen über keine entsprechende Ausbildung verfügt? Könntest Du dir etwa vorstellen, die medizinische Betreuung, die schulische Bildung von Kindern oder den Bau einer Brücke in andere als in gut ausgebildete Hände zu legen? Im Bereich der Sozialen Arbeit ist dies heute jedoch gang und gäbe! Was bedeutet dieser Umstand für die Qualität der Sozialen Arbeit? Woran liegt es, dass die Soziale Arbeit ein Ausbildungsdefizit hat, und was kann ich als Fachperson tun, um diesem Umstand entgegenzuwirken? Genau diesen Fragestellungen gehen wir an der nationalen Tagung von AvenirSocial nach. Das Programm sowie deine Anmeldung nehmen wir gerne im folgenden Link entgegen. Wir freuen uns auf deine Teilnahme! Progra... show more


 
Lohngleichheit. Punkt. Schluss! Seit bald 40 Jahren hält Artikel 8 Absatz 3 der Bundesverfassung fest, dass Männer und Frauen gleichbe-rechtigt sind und dass «Mann und Frau […] Anspruch auf gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit [haben]». Fakt ist aber, dass Frauen in der Schweiz immer noch im Durchschnitt fast 20% weniger Lohn für die gleiche Arbeit erhalten. Fakt ist ebenfalls, dass das traditionelle Familienmodell - die Frau betreut die Kinder unentgelt-lich zu Hause und ist teilerwerbstätig, der Mann geht vollzeitig einer Erwerbsarbeit nach - in der grossen Mehrheit der Schweizer Haushalte gelebt wird. Und Fakt ist auch, dass Frauen in Führungspositionen, in der Politik und in der Wissenschaft stark untervertreten sind – trotz immer geringerem Unterschied, was ihre Aus-bildung anbelangt. Die Soziale Arbeit kann sich hier nicht ausklammern und muss selbstkritisch sein. Gerade auch, weil in der Sozialen Arbeit grossmehrheitlich Frauen arbeiten und die Aufgab... show more

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